Review #741: Justice League #21

Cover_Justice League #21

Cover von Ivan Reis

Autoren
Geoff Johns, Jeff Lemire, Scott Lobdell & Tony Bedard

Zeichner
Ivan Reis, Doug Mahnke & Eddy Barrows

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
25.02.2014

Seitenanzahl
84

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Trinity War, Kapitel Eins – Die Karte des Todes (aus US Justice League #22 (Vol. 2), September 2013)
Story 2: Trinity War, Kapitel Zwei – Fragen (aus US Justice League of America #6 (Vol. 3), September 2013)
Story 3: Trigon- Ometrie (aus US Teen Titans #19 (Vol. 4), Juni 2013)

Inhalt
Die Büchse der Pandora wird geöffnet, was zu verheerenden Folgen für Superman und alle Justice Leagues führt! Und als einer der Helden von einem Mitglied eines anderen Teams ermordet wird, entbrennt zwischen den Helden ein erbitterter Kampf um die Wahrheit!
Außerdem sehen sich die Teen Titans einem neuen Feind namens Trigon gegenüber.

Meine Meinung
Der lang erwartete „Trinity War“ Arc beginnt mit diesem Heft. Die Story hat hier einen guten Start. Es gibt jede Menge Action und Spannung. Ein Held stirbt und so kommt es zum Konflikt zwischen der Justice League und der Justice League of America. Hierbei gefällt mir ganz gut, das es kein großer Name ist, der hier das Zeitliche segnet. Oft finde ich es nämlich zu gezwungen, wenn ein A-Klasse Charakter umgebracht wird nur um einem Arc die nötige Dramatik zu geben. Denn die Wirkung ist auch so die gleiche. Dieser Tod lässt sich auch gut in die Geschichte einbetten. Überhaupt gefällt mir sehr gut, wie die Autoren Geoff Johns & Jeff Lemire einzelne aktuelle Handlungsstränge der jeweiligen Serien, hier sehr geschickt miteinander verknüpfen.
Auch die Teen Titans Folge hat mir gefallen. Trigon ist ein cooler Gegner. Das Verhalten von Red Robin sorgt für zusätzliche Spannung.
Für das Artwork der Justice League Ausgaben sind Ivan Reis (Story 1) und Doug Mahnke zuständig. Reis ist für solche größeren Arcs ideal und zeigt auch hier wieder das er es unheimlich gut versteht mit seinen Bildern Dynamik und Spannung zu transportieren. Auch Mahnke macht seine Sache recht gut, ist aber vielleicht einen Ticken schlechter als Reis. Außerdem ist es bei ihm kein Vorteil das so viele verschiedene Leute ihn hier tuschen. Da gibt es dann doch das ein oder andere schwächere Panel. Dennoch passen beide ganz gut zusammen und der Lesefluss wird optisch nicht allzu sehr  gestört. Auch Eddy Barrows braucht sich mit seiner Teen Titans Story nicht zu verstecken und sorgt dafür das diese Ausgabe auch optisch rund um überzeugen kann.

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Bewertung
bewertungsstern_0305

 

 

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