Review: Convergence – Kampf der Welten #4 (von 5)

Cover_Convergence #4 (von 5) Panini Comics

Cover von Carlos Pagulayan

Autoren
Jeff King & Scott Lobdell

Zeichner
Ed Benes, Eduardo Pansica & Aaron Lopresti

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
16.02.2016

Seitenanzahl
68

Preis
4,99 €

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Storytitel
Teamarbeit (aus US Convergence #6, Juli 2015)
Showdown (aus US Convergence #7, Juli 2015)

Inhalt
Die verschiedenen Inkarnationen der Helden und Schurken auf Telos müssen eine Entscheidung treffen: Lassen sie sich für ihre Freiheit mit einer neuen finsteren Macht ein? Der Kampf um die Zukunft beginnt!

Meine Meinung
Diese Ausgabe liest sich recht schnell, was vor allem an den vielen Doppelseiten und den großen Panels liegt. Hier merkt man schon, das die mittlerweile eher dünne Story dadurch doch etwas gestreckt werden soll. Diesmal liegt eigentlich kein Charakter besonders im Focus. Sehr viele Charaktere werden in der Story untergebracht. Zum einen ist es nach wie vor recht nett so möglichst viele Figuren aus den alten Geschichten des DC Universums zu sehen, andererseits wird die Handlung dadurch aber auch teilweise recht unübersichtlich. Von mir lange erwartet, kommen nun endlich auch die Helden der Haupterde aus dem New 52 Universum in dieser Serie vor. Allerdings bleiben sie mehr Beobachter und greifen nicht wirklich in die Handlung ein. Das finde ich schade, hatte ich mich doch sehr darauf gefreut das sie mitmischen. Vielleicht sehen wir das ja im Finale des Events. Insgesamt merkt man der Story leider mehr und mehr an, das sie nur zur Überbrückung des DC Umzuges in den USA diente um zwei Monate zu überbrücken. Die einzelnen Wendungen in der Story passieren mir nun zu schnell und überhastet. Der oder die Feinde werden schnell besiegt nur um danach einer neuen noch größeren Gefahr gegenüberzustehen, die man aber vom Gefühl her dann auch schnell überwinden wird.
Die Zeichnungen sind die Stärke dieser Ausgabe. Sowohl Ed Benes und Eduardo Pansica (Story 1) als auch Aaron Lopresti (Story 2) liefern tolle Bilder ab. Besonders Benes zeigt mal wieder, das er nicht nur großbrüstige weibliche Superheldinen und Schurkinnen zeichnen kann (das macht er hier allerdings auch teilweise), sondern er es auch versteht Action richtig gut durch seine dynamischen Bilder zu transportieren.
Fazit: Die Story wird immer dünner, während die Zeichnungen ein gutes Niveau haben. Ein nettes Heft für zwischendurch, aber nicht mehr.

Bewertung
bewertungsstern_02

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