Review (US): The Immortal Hulk #3

the immortal hulk 3

Copyright by Marvel

Autor: Al Ewing

Zeichner: Joe Bennett

Verlag: Marvel Comics

Erscheinungsdatum: 18.07.2018

Seitenanzahl: 32

Preis: 3,99 $

Was passierte in der Kirche in der Mercer Avenue? Was brachte den Lembert Jungen dazu, das zu tun, was er getan hat? Wer ist derjenige hinter dem ganzen? Reporterin Jack McGee hat vier Augenzeugen mit vier unterschiedlichen Standpunkten. Aber sie alle sahen Bruce Banner… und den Immortal Hulk!

Story-Titel: Immortal Hulk #3

Inhalt
Was passierte in der Kirche in der Mercer Avenue? Was brachte den Lembert Jungen dazu, das zu tun, was er getan hat? Wer ist derjenige hinter dem ganzen? Reporterin Jack McGee hat vier Augenzeugen mit vier unterschiedlichen Standpunkten. Aber sie alle sahen Bruce Banner… und den Immortal Hulk!

Meinung

Woah was Al Ewig mal wieder abliefert… Zeugen berichten, wie der Hulk einen Mann entwaffnet, welcher Grüne Strahlen verschießt, die alles durchbrechen. Dieser Mann möchte seiner sterbenen Freundin helfen, doch niemand glaubt ihn, denn er läuft Amok und nimmt Geiseln. Hulk erhält sogar einen Schuss und ein Loch mitten durch die Brust… doch er heilt blitzartig!
Herrlich, dieser Hulk!
Die Geschehnisse wird aus der Perspektive von verschiedenen Zeigen berichtet, wobei diese der Reporterin Jack McGee von Arizona Herald gesammelt werden. Größtenteils sehr mitreißend geschrieben, wobei eine gehörige Portion Erstaunen beim Löser durchaus gewollt ist. Denn neben der Perspektive wechselt auch der Zeichenstil sehr drastisch. Mal modern, mal kitschig, mal old school.
Am Ende wened sich Walter Langowski an ihn, welcher auch unter einem „Beast“ wie dem Hulk leidet.  Er möchte Banners Hilfe und sucht ebenfalls nach ihm…
Ich finde es ja irgendwie schade, dass immer wieder alte Charaktere auf neue Art zurückkehren, anstatt einfach völlig neue Geschichten zu erzählen. So könnte man den Marvel-Kosmos endlich mal weiter entwickeln. Stattdessen kommen immer wieder die alten Charaktere aus der Schublade. Auch DC leidet an dieser „Krankheit“.

Der rote Faden, den Hulk wieder zurück ins Rampenlicht zu führen, ist klar erkennbar. Die Geschichten stehen aber auch gut für sich allein. Auch diese ist wieder sehr unterhaltsam geschrieben. Aber für die Innovationsarmut bei den Figuren ziehe ich einen Punkt ab. Daher gibt es dieses Mal nur 12 Punkte. Joe Bennetts „reguläre Zeichnungen“ sind wirklich grandios. 13 Punkte vergebe ich dafür. Die Variationen, die 4/5 des Heftes ausmachen, möchte ich ihm vergeben. Es ist ja auch schön, wenn er so facettenreich Zeichnen kann und darf…

Bewertung
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