Review (US): Phoenix Resurrection #3 – The Return of Jean Grey

Phoenix_Resurrection_The_Return_of_Jean_Grey_Vol_1_3

Autor
Matt Rosenberg

Zeichner
Joe Bennett

Verlag
Marvel Comics

Erscheinungsdatum
17.01.2018

Seitenanzahl
32

Preis
3,99 $

 

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Storytitel: Chapter Three: A Constellation of them all

Meinung

Jeans Alptraum in ihrer Idyllischen Welt im „Irgendwo“ geht weiter. In einem Spaceshuttle stürzt sie ab. In ihrer „Realität“ ist sie beim Einkaufen ausgerutscht und liegt in auslaufenden Wasser, welches aus zerbrochenen Flaschen läuft…

In New York auf einem See der Jamaica Bay gibt es einen Hitzeausbruch, welcher 2 Fischern fast zum Verhängnis wird, nur die Fische sterben jedoch durch die Hitze. Jean will in ihrer Welt panisch fortfahren, doch ihr Wagen springt nicht an. Mr. Patch soll ihn reparieren. Patch kennen die meisten als den originalen Wolverine. In einem weiteren Wutausbruch, welcher sich in einem Erdbeben manifestiert, wird er kurzzeitig durch einen Schraubenzieher verletzt.

„Unsere“ X-Men öffnen das Grab der originalen Jean Grey – leer… Sie begeben sich danach zu Emma Frost – in der Hoffnung einen Hinweis auf die junge Jean Frey und die anderen „Psychics“ zu bekommen. Sie gibt ihnen den Hinweis auf New Mexico.

Im „Irgendwo“ wird Jean von der der Phoenix-Jean heimgesucht, die mit ihr sprechen möchte… Unterdessen entdecken unsere X-Men ein geheimnisvolles Gebilde in New Mexico…

Iceman und Beast sind wieder die Lieferanten der humoristischen Seite der Story.  Ansonsten lässt Autor Rosenberg uns Leser immer noch ziemlich verloren dastehen. Schön, mal wieder Wolverine dabei zu haben, wenn auch nur kurz. Insgesamt ist die Geschichte zwar recht witzig und unterhaltsam geschrieben, doch die Handlung geht nur zäh voran.

Die Frage, was mit den vermissten „Psychs“ geschehen ist, wird in Jean Grey #10 beantwortet. Das Review dazu liefere ich in den kommenden Tagen noch.

Jedenfalls endet die Story der dritten Ausgabe immerhin an einem spannenden Punkt, weshalb ich dieser 11 Punkte gebe.

Zu den Zeichnungen lässt sich sagen, dass ein Joe Bennett eindeutig kein Carlos Pacheco ist, dieser jedoch auch einen guten Job abliefert. Die Zeichnungen sind deutlich detailärmer, aber dennoch sehr stimmungsvoll. Die Story lieferte ihm auch einige eindrucksvolle Settings – speziell, wenn der Phoenix mit im Spiel ist. Von mir gibt es deshalb 11 Punkte.

Bewertung

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