Retro Comic Review | Spider-Man – Der Tod der Stacys | Marvel Comics/Hachette Collections |Deutsch

Hallo Leute,

hier habe ich mein nächstes Comic Review für euch.

Diesmal bespreche ich mit „Spider-Man – Der Tod der Stacys“ einen wahren Klassiker in der Geschichte der Spider-Man Comics.

Spider-Man – Der Tod der Stacys (enthält US Amazing Spider-Man #88-92 & Amazing Spider-Man #121-122, September 1970-Januar 1971 und Juni-Juli 1973)

Autoren: Stan Lee & Gerry Conway
Zeichner: John Romita Jr. & Gil Kane
Verlag: Hachette Collections
Erscheinungsdatum: 29.07.2015
Seitenanzahl: 145
Preis: 12,99 €

Bewertung

 

 

Viel Spaß beim Anschauen! Hier gehts zu meinem Youtube-Kanal: Craytons Comic-Blog – Im Netz seit 2009  auf dem es mittlerweile auch schon über 100 Videos von mir gibt.

Über Kommentare, Likes und auch neue Abos würde ich mich sehr freuen.

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2 Responses to Retro Comic Review | Spider-Man – Der Tod der Stacys | Marvel Comics/Hachette Collections |Deutsch

  1. Langstrom sagt:

    Auch wieder ein super Video von dir.Der Tod von George und Gwen Stacy war auch Jahre nach diesem Ereignis, immer wieder ein Thema bei Spider-Man, ich bin erst mit Condor eingestiegen, habe den Tod der beiden erst dank der Panini Spider-Man Komplett Schuber lesen können. Aber wie gesagt, es war immer wieder mal ein Thema bei Spider-Man, vor allem der Tod von Gwen.Norman Osborn war ja lange Zeit ebenfalls Tod, erst mit dem Ende der Klon-Saga stand er wieder auf der Matte.Mein Gesicht hättest du sehen sollen, als er wieder da wa, ich kannte den Grünen Kobold, also Norman, nur aus den Erinnerungen von Peter, oder Harry.Auf den Kobold als Gegner wollte man ja damals, kurz nach seinem Tod, aber nicht verzichten, erst steckte Harry unter der Maske, dann sein Psychiater Dr. Bart Hamilton. Dann in den frühen 80 dann der Hobgoblin, oder wie er in Deutschland hieß, der Gnom.Von dem Burschen war ich übrigens ganz begeistert, vor allem weil lange Zeit gar nicht klar war, wer er den wirklich ist.Wenn er mal ohne Maske zu sehen war, war das Gesicht entweder im Dunkeln, oder es war irgendwas im weg, so das man ihn nicht erkennen konnte.Später hatte ich dann Ned Leeds im Verdacht, lag damit nicht ganz daneben, aber auch nicht so ganz richtig. Wie hatte dir denn der Gnom gefallen?Hast du auch Videos über ihn gemacht?
    Gruß Langstrom

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  2. Crayton sagt:

    Eine Meilenstein-Story! Hatte sie bevor ich den Hachette Band gekauft habe nur in Taschenbuch Format. Ja über Hobgoblin den Gnom könnte ich auch mal was machen. Fand den besonders gut während der Gangwar Thematik in den Spinne Condor Heften. Auch seinen Deal mit dem Dämon in späteren Ausgaben war interessant, sowie dann noch später aber alles bei Condor noch, sein Dämonisches Gegenstück.

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