Wonder Woman – Göttin des Krieges #3

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Cover von David Finch

Autorin
Meredith Finch

Zeichner
David Finch, Johnny Desjardins & Miguel Mendonca

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
08.11.2016

Seitenanzahl
148

Preis
16,99 €

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Diese Tradepaperback enthält die US Ausgaben Wonder Woman (2011) #48 – #52 (März 2016 – Juli 2016)

Storytitel: Auferstehung

Inhalt
Der kleine Zeke ist nicht nur ein Baby auf dem Götterberg Olymp, sondern die Reinkarnation des Zeus. Zeke und seine Mutter Zola gehören wie Hera zu Wonder Womans ungewöhnlicher Familie – den Menschen, Halbgöttern und Göttern, die der Amazone unendlich viel bedeuten und für die Diana alles tun würde. Als Zeke von einer mysteriösen Krankheit heimgesucht wird, ist Wonder Woman zu jeder Prüfung bereit, um den Jungen zu retten! Zur gleichen Zeit erfüllt Donna Troy ihre neue Rolle als Schicksalsgöttin und Ares, der von Wonder Woman abgelöste Gott des Krieges, kehrt zurück…

Meine Meinung
Mit Band 3 findet die Reihe Wonder Woman – Göttin des Krieges ihr Ende. Autorin Meredith Finch liefert erneut eine gute und spannende Story ab. Dabei schafft sie es geschickt Mythologie mit den aktuellen Handlungssträngen in der Serie zu mischen. Es ist sehr interessant die innere Zerrissenheit von Wonder Woman zu erleben. Diese will einerseits ihre Sucht nach einer Familie stillen und muss andererseits aufpassen, das ihr die Liebe zu ihrer Familie nicht zum Verhängnis wird. Finch schlägt in der Story mehrmals Haken und schafft es den Leser ein ums andere Mal auf die falsche Fährte zu locken. Dabei vergisst sie aber am Ende nicht, die verschiedenen Handlungsstränge zu einem guten Ende zu führen und den uns bekannten Status Quo wieder einzuführen. So liefert die Story einerseits einen echten Abschluss, lässt aber genug offen um daran auch wieder in einer neuen Storyline anzuknüpfen. Allerdings bleibt abzuwarten, wie viel davon überhaupt nach DC Rebirth weitergeführt werden kann.
Donna Troy bekommt auch nochmal eine gute Story, in der sie scheinbar dabei versagt jemanden zu helfen und ihre Handlungen zu einer Katastrophe führen. Am Ende ist das was passiert, aber wieder etwas das andere Menschen rettet, wobei Donna davon dann leider nichts mehr mitbekommt.
Den Großteil der Geschichten hat wieder Meredith Mann David Finch gezeichnet. Bei ihm sieht man, das er von Leuten wie McFarlane oder auch Jim Lee inspiriert wurde. Tolle bombastische Zeichnungen bekommen wir zu sehen, die einerseits modern wirken, bei denen aber auch immer ein Hauch 90er Jahre mitschwingt, aber eben der gute Teil der 90er Jahre Zeichnungen.
Die anderen beiden Zeichner fallen da im Vergleich schon etwas ab, allerdings liefern auch sie gute Bilder ab.

Fazit: Der Band liefert einen guten Abschluss einer guten Reihe, die sowohl storytechnisch als auch vom Artwork her glänzen kann.

Bewertung
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