Review: Spider-Man #31 (Vol. 3)

Cover_Spider-Man #31 (Vol. 3) Panini Comics

Cover von Humberto Ramos

Autoren
Dan Slott, Christos N. Gage, Kurt Busiek & Roger Stern

Zeichner
Humberto Ramos, Pat Olliffe & Ron Frenz

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
05.01.2016

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

_

_

_

Storytitel
Nachtschicht, Teil 3 – Handelsgeheimnisse (aus US The Amazing Spider-Man [2014] #18, Juli 2015)
Wiederinbesitznahme, Teil 3 – Nichts mehr zu verlieren (aus US The Amazing Spider-Man [2014] #18, Juli 2015)
Marvel machts möglich (aus US The Amazing Spider-Man [1963] #37, Juli 2010)
Die ganze Welt ist ein Theater (aus US The Many Love of the Amazing Spider-Man #1, Juli 2010)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Das Finale der Marvel-NOW!-Ära und das Schicksal von Parker Industries! Dazu: Busiek und Olliffe (SPIDER-MAN: DIE ERSTEN JAHRE) präsentieren eine neue Story mit dem jungen Spidey, der auf Stan Lee trifft!

Meine Meinung
Hier ist sie also, die letzte Ausgabe von Spider-Man in der Marvel Now Ära (keine Angst, mit Spidey gehts ja weiter, sogar mit fortlaufender Nummerierung). Der „Nachtschicht“ Dreiteiler kommt zu seinem Ende und zur Qualität der Story muss ich sagen: „Es geht so!“ Ja insgesamt war der Arc ganz nett, aber viel davon hängen bleibt mir jetzt nicht. Das liegt vielleicht auch am eher vorhersehbaren Finale in dieser Ausgabe. Wahrscheinlicher ist es aber, das der Gegner Ghost, doch nicht so interessant wird, wie ich Anfangs mal dachte. Wichtig an der Story ist eigentlich nur, was mit Parker Industries passiert.
Dann gibt es auch das Finale der Zweitstory „Wiederinbesitznahme“. Ist auch ganz nett, auch nichts Weltbewegendes, allerdings bleibt die neue Ausrichtung von Black Cat weiterhin ungewöhnlich aber interessant. Das könnte noch interessante Folgen haben.
Die beiden Stories aus dem Jahr 2010, die man uns noch im Anschluss präsentiert, sind ebenfalls eher durchschnittlich. Witzig ist sicherlich das Treffen von Spider-Man und Stan Lee.
Die Zeichnungen von Humberto Ramos sind erneut gut, allerdings habe ich sie auch schon wesentlich besser gesehen. Dennoch wissen zumindestens die meisten Panels zu gefallen. Die Stan Lee Story wurde von Pat Olliffe zeichnerisch umgesetzt. Die Story spielt ja zu den Anfangszeiten von Spidey und dementsprechend orientiert sich Olliffe auch am Zeichenstil der 1960er Jahre bei seinen Bildern. Das finde ich eigentlich immer interessant, wenn moderne Zeichner es schaffen einen ganz alten Stil zu kopieren. Ist Olliffe auch hier gelungen, nur hat es mich dennoch in diesem Fall nicht richtig angesprochen. Da sagen mir die Bilder von Ron Frenz in der letzten Geschichte dann wieder etwas mehr zu.
Insgesamt ist diese Ausgabe ein eher durchschnittliches Heft (von den Stories her) mit größtenteils netten Zeichnungen. Kann man lesen, muss man aber nicht!

Bewertung
bewertungsstern_02

Und was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: