Review: Spider-Man #28 (Vol. 3)

Cover_Spider-Man #28 (Vol. 3) Panini Comics

Cover von Giuseppe Camuncoli

Autoren
Dan Slott, Katie Cook & Kathryn Immonen

Zeichner
Giuseppe Camuncoli, Olivier Coipel, Katie Cook, Tom Grummett, David Lafuente & Ty Templeton

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
13.10.2015

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

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Storytitel
Spider-Verse, Teil 6 – Web Warriors (aus US The Amazing Spider-Man [2014] #14, April 2015)
Penelope Parker (aus US Spider-Verse #1, Januar 2015)
Ohne Titel (aus US Spider-Verse #1, Januar 2015)
Anansi – Eine Spinne um Schafspelz (aus US Spider-Verse #2, März 2015)
Es sind die kleinen Dinge (aus US Spider-Verse #2, März 2015)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Die Spidey-Armee tritt den Inheritors gegenüber, und es geht um alles oder nichts! Wer stirbt, wer wird überleben? Und was bedeutet der neuerliche Alleingang von Dr. Octopus? Das große Finale von Spider-Verse! Die alles entscheidende Schlacht!

Meine Meinung
Diese Ausgabe enthält nun das Finale zum „Spider-Verse“-Event. Erneut bleibt die Story hinter meinen Erwartungen zurück. Ständig hat man das Gefühl, das man eigentlich die ganzen Tie-Ins gelesen haben muss um die Geschichte völlig zu verstehen. Es scheint sogar so zu sein, das in diesen Tie-Ins mehr passiert, als das bei der Hauptstory der Fall ist. Das wirkt hier alles doch recht chaotisch. Außerdem werden viele wichtige Fakten einfach nicht erklärt. Wer zum Beispiel ist eigentlich der Weaver und warum werden „das Andere“, „die Braut“ und „der Sprössling“ so bezeichnet, beziehungsweise warum sind sie so wichtig? Schade, da hätte Slott sicherlich mehr rausholen können, aus dieser Storyidee.
Die restlichen vier Geschichten sind wieder Füllmaterial, die nicht wirklich wichtig sind und mich auch bis auf eine Ausnahme gelangweilt haben. Lediglich die wie der tägliche Zeitungsstrip konzipierte Story war recht nett.
Die Hauptstory wurde erneut von Giuseppe Camuncoli gezeichnet. Der liefert zwar an sich schon gute Bilder ab, hat aber auch oftmals einfach das Problem, das sich einfach zu viele Spider-Men in einem Panel tummeln, so das man als Betrachter dort leicht den Überblick verliert.
Die Füllstories haben alle auf die ein oder andere Weise zumindest optisch ihren eigenen Charme. Allerdings sticht jetzt auch nichts heraus.
Insgesamt bleibt das Finale von „Spider-Verse“ ein eher schwaches Spider-Man Heft.

Bewertung
bewertungsstern_01

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