Review: Superman #41 (Vol. 2)

Cover_Superman #41 ( Vol. 2) Panini Comics

Cover von John Romita Jr.

Autoren
Geoff Johns, Kate Perkins & Mike Johnson

Zeichner
John Romita Jr. & Emanuela Lupacchino

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
13.10.2015

Seitenanzahl
60

Preis
4,99 €

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Storytitel
Die Männer von Morgen, Kapitel 7 – Freunde und Feinde (aus US Superman #38 (Vol. 3), März 2015)
Schmelztiegel – Kapitel 3 (aus US Supergirl #38 (Vol. 6), März 2015)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Das große Finale der Story „Die Männer aus Stahl“ von den Superstars Geoff Johns, John Romita Jr. und Klaus Janson: Ulysses greift Superman an und bringt den Stählernen an den Rand des Todes – bis diesen eine aufflammende neue Superkraft rettet!
Außerdem: Supergirl und die anderen Schüler von Crucible müssen einen Angriff durch andere Metawesen auf die Schule abwehren.

Meine Meinung
Diese Ausgabe enthält nun das Finale der Storyline „Die Männer von Morgen“. Der finale Kampf zwischen Ulysses und Superman bietet nochmal jede Menge Action. Insgesamt verläuft die Story eigentlich vorhersehbar. „Eigentlich“, wären da nicht zwei dicke Überraschungen, die diese Ausgabe dem Leser zu bieten hat. Zum einen wäre das natürlich die neue Superkraft von Superman die Autor Geoff Johns hier einführt. Normalerweise würde ich sagen, das Superman keine weitere Superkraft braucht. Allerdings ist diese Weiterentwicklung des Hitzeblicks durchaus interessant. Denn Superman kann nun die in seinen Zellen gespeicherte Sonnenenergie in einem einzigen mächtigen Energiestoß sozusagen abfeuern. Das Interessante dabei, sind die Nebenwirkungen, die das Ganze hat. Denn wendet der Mann aus Stahl diese neue Fähigkeit an, dann sind seine Zellen danach leer und er braucht 24 Stunden um sich wieder aufzuladen, wie Batman feststellt. Das bedeutet das Superman dann für einen Tag ein ganz normaler Mensch ohne Kräfte ist. Das wiederum bietet durchaus die Grundlagen für einige interessante Geschichten in der Zukunft. Auch ganz gut gefallen hat mir die zweite Überraschung, die der Cliffhanger dieser Ausgabe bietet. Denn hier offenbart Superman seinem Freund Jimmy Olsen seine Geheimidentität. Olsen wird in der Endphase der Story durch diese Entwicklungen, wieder ein wenig mehr in der Focus der Nebenhandlungsstränge gesetzt, was ich nicht schlecht finde. Auch diese Entwicklung hat einiges an Potential für die Zukunft.
Bisher hat mich die aktuelle Supergirl Story rund um die Schule Crucible nicht so recht gepackt. Durch die Entwicklungen in diesem Teil des Arcs, insbesondere dem Interesse von Crucible an Superboy, der nun auch wieder mit von der Partie ist, kommt aber wieder ein wenig frischer Wind in die Geschichte.
John Romita Jr (Superman) zeigt in diesem Heft Licht und Schatten in seiner Arbeit. Einige Szenen, insbesondere der Actionteil, sind recht gut umgesetzt worden vom Veteranen. In einigen Szenen hat man aber auch wieder das Gefühl, das der Zeichner entweder keine Lust hatte oder zu sehr unter Zeitdruck stand. Dann wirken die Bilder schlammpig und auch die ein oder andere Proportion stimmt wieder so gar nicht. Das ist dann leider auch beim Cover, das sich über die Vor- und Rückseite des Comicheftes erstreckt der Fall.
Die Bilder von Emanuela Lupacchino (Supergirl) bleiben weiterhin solide aber eben auch sehr austauschbar.
Dennoch ist diese Superman-Ausgabe dank der Überraschungen in der ersten Story und der durchaus gelungenen Entwicklungen in der zweiten Geschichte, etwas stärker als das noch bei dem letzten Heft der Fall war.

Bewertung
bewertungsstern_032

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