Review: Superman Sonderband #59

Cover_Superman Sonderband #59

Cover von Juan Jose Ryp

Autor
Greg Pak

Zeichner
Aaron Kuder, Jae Lee & Scott Kolins

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
29.09.2015

Seitenanzahl
124

Preis
14,99 €

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Storytitel
Horrorville (aus US Action Comics #36 (Vol. 2), Januar 2015)
Villenlos (aus US Action Comics #37 (Vol. 2), Februar 2015)
Daheim ist´s doch am Schlimmsten (aus US Action Comics #38 (Vol. 2), März 2015)
Unter die Haut (aus US Action Comics #39 (Vol. 2), April 2015)
Zerrspiegel (aus US Action Comics #40 (Vol. 2), Mai 2015)

Inhalt
Smallville ist ein verträumtes Städtchen in Kansas, USA. Smallville ist aber auch die Heimat des mächtigsten Helden der Erde – Superman, der dort als Clark Kent seine Kindheit und Jugend verbrachte. Auf einmal bricht in Smallville der nackte Horror aus. Tote erheben sich aus ihren Gräbern und die Stadt wird von einem unheimlichen Nebel von der Außenwelt abgeschnitten. Als Superman in seinen Heimatort zurückkehrt, um den Menschen, unter denen er aufgewachsen ist, beizustehen, ist auch er plötzlich in der Horrorstadt gefangen – und selbst für den Mann aus Stahl scheint es kein Entkommen zu geben!

Meine Meinung
Fast ein Jahr lag zwischen diesem und dem letzten Superman Sonderband. Und durch das kommende DC You wird es auch demnächst wohl wenn überhaupt nur sporadisch diese Sonderbände vom Mann aus Stahl geben, da ja beide US Hauptserien demnächst gemeinsam in der Superman-Heftserie erscheinen werden. Dieser Band hier enthält 5 Ausgaben der US Serie Action Comics. Die ersten vier Stories davon sind ein abgeschlossener Arc. Dieser ist diesmal für Superman Verhältnisse recht düster geraten, eine echte Horrorstory eben. Diese spielt zeitlich nach dem Doomed-Arc und behandelt die Nachwirkungen die Doomsdays und Brainiacs Angriff für Smallville haben. Die Tatsache das die Geschichte mit Horrorelementen spielt und nur in Smallville stattfindet und damit weit weniger episch als der Doomed-Arc angelegt ist, bietet eine ganz gute Abwechslung zu anderen Superman-Stories. Der Arc beginnt auch recht spannend, flacht aber dann auch recht schnell ab. Was bleibt ist allenfalls eine solide Superhelden-Story. Auch die letzte Story, in der es Superman auf Bizzaros Welt verschlägt und sich diesmal eben jenes Zerrbild von Superman mit dem Doomsday-Virus ansteckt, hat mich nicht richtig gepackt und sorgt lediglich für kurze Unterhaltung.
Mit Zeichner Aaron Kuder, der einen Großteil der Bilder in diesem Band liefert, werde ich nicht so richtig warm. Ein paar Splashpages sind recht gelungen, aber die meisten Bilder sind eben austauschbar und bestenfalls solide.
Diesen Band werden sich Superman-Fans sicherlich holen, sie müssen es aber nicht. Denn viel verpassen werden sie hier nicht.

Bewertung
bewertungsstern_02

 

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