Review #931: Superman #36 (Vol. 2)

Cover_Superman #36 ( Vol. 2) Panini Comics

Cover von Lee Weeks

Autoren
Sholly Fisch & Tony Bedard

Zeichner
Pascal Alixe, Vicente Cifuentes & Emanuela Lupacchino

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
12.05.2015

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Nebenpfade (aus US Action Comics – Futures End #1, November 2014)
Story 2: Die Perfektion ist der Feind alles Guten (aus US Supergirl – Futures Ende #1, November 2014)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
In fünf Jahren gibt es den Superman, den die ganze Welt kennt, nicht mehr – doch wer ist das mysteriöse Sandwesen, das die Kräfte des Stählernen auf ganz normale Menschen überträgt?
Und: Zwischen der fürchterlich entstellten Supergirl und dem Superman-Cyborg kommt es zur entscheidenden Konfrontation!

Meine Meinung
Das es sich bei dieser Ausgabe um ein Tie-In Heft handelt merkt man doch recht deutlich. Für das „Futures End“ Event soll eben auch abseits der Hauptserie ein wenig Werbung gemacht werden. Wie so oft bei solchen Ausgaben, hat man allerdings auch hier das Gefühl, das man die Stories nicht wirklich für das Hauptevent braucht. Und für die Leser, die dieses nicht sondern nur die Superman-Serie lesen, ist diese Ausgabe ein reines Füllheft. Die erste Story rund um dieses Sandwesen, hat eigentlich nur meine Aufmerksamkeit erreicht, weil es ein ähnliches Wesen, allerdings unter ganz anderen Voraussetzungen, schon mal in einer Story aus den 1970er Jahren gab. Das Ganze ist also eine nette Homage an diese klassische Superman-Story. Viel mehr kommt bei der Geschichte aber auch nicht heraus. Nett, aber langweilig, so würde ich diese Story beschreiben.
Die zweite Geschichte, die eine Cyborg-Supergirl zeigt, gefiel mir etwas besser. Aber auch hierbei handelt es sich um eine Story, die man sich auch hätte schenken können. Für einen Moment recht unterhaltsam, wirkt die Geschichte im Endeffekt recht überflüssig.
Bei den Zeichnungen wählten Pascal Alixe und Vicente Cifuentes bei der ersten Geschichte einen recht rauhen, fast schon unscharfen Zeichenstil. Gepaart mit der Kolorierung, die recht pastellastig daher kommt ergibt sich optisch ein stimmiges Gesamtbild, das gut zur Story passt.
Bei der zweiten Story sind es dann wieder mehr Superheldenstandardkost, die wir optisch präsentiert bekommen. Auch diese passen gut und sind sehr ordentlich geworden.
Doch die Bilder können über recht mäßige Stories nicht hinwegtäuschen. So gibt es von mir nur einen Stern.

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Bewertung
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