Review #930: Spider-Man #23 (Vol. 3)

Cover_Spider-Man #23 (Vol. 3) Panini Comics

Cover von Giuseppe Camuncoli

Autoren
Dan Slott & Christos N. Gage

Zeichner
Giuseppe Camuncoli, M. A. Sepulveda & Adam Kubert

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
12.05.2015

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Ohne Titel (aus US The Superior Spider-Man #33, November 2014)
Story 2: Die Spinneninitiative (aus US The Superior Spider-Man #32, Oktober 2014)
Story 3: Spider-Man – Bühne Frei! (aus US Free Comic Book Day: Guardians of the Galaxy, Mai 2014)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Die Vorgeschichte zum Spidey-Spektakel „Spider-Verse“ geht weiter! Der fiese Spider-Man und seine Netzschwinger-Truppe aus verschiedenen Realitäten stellen den Spinnen-Jäger. Doch der ist nicht allein …

Meine Meinung
Auch diese Ausgabe enthält wieder einen Prolog zum folgenden spinneninternen Event „Spider-Verse“. Eigentlich dienen solche Prologs dazu das Interesse des Lesers auf so ein Event anzuheizen. Das gelingt allerdings mit dieser Ausgabe bei mir nicht. Ich freue mich zwar schon auf „Spider-Verse“, aber dafür ist eben nicht diese Ausgabe verantwortlich. Die Stories sind recht zäh und langweilig. Das einzig Positive das ich aus der Story mitnehme ist zum einen, das sich herausstellt, das dieser Jäger mit dem Taucherhelm ein Mitglied der Familie ist, zu der auch Morlun gehört. Die Idee, das es nicht nur Morlun als Spinnenjäger gibt, sondern er eben Teil einer ganzen Familie ist, die in den verschiedenen Realitäten Jagd auf Spinnenmenschen macht, gefällt mir gut. Schon Morlun alleine ist kaum aufzuhalten, wie mag es nun gelingen, eine ganze Familie mit ähnlichen Fähigkeiten zu stoppen?
Dann gefällt mir auch noch, der Cyborg-Spider-Man. Dieser ist vor allem für langjährige Spider-Man Leser, wie ich einer bin, interessant. Denn schließlich wird hier eine Story aufgegriffen, die einst Erik Larsen in der damals adjektivlosen vierten Spidey-Serie „Spider-Man“ mal in den 1990er Jahren geschrieben und gezeichnet hatte. Damals machte Erik den „echten“ 616er Spider-Man vorübergehend mal zu einem Cyborg-Spider-Man.
Die einzelnen Stories sind von den jeweiligen Künstlern optisch recht ansprechend umgesetzt. Allerdings sind die Zeichnungen jetzt auch nicht gut genug, um das schwache Storytelling wettzumachen. Für mehr als einen Stern reicht es bei diesem Übergangsheft dann auch nicht.

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Bewertung
bewertungsstern_01

 

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