Review #924: Spawn #111

Cover_Spawn #111 (Panini Comics)

Cover von Todd McFarlane & Szymon Kudranski

Autor
Todd McFarlane & Jon Goff

Zeichner
Szymon Kudranski

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
10.03.2015

Seitenanzahl
116

Preis
14,99 €

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Storytitel
Story 1: Ohne Titel (aus US Spawn #239, Januar 2014)
Story 2: Ohne Titel (aus US Spawn #240, Februar 2014)
Story 3: Ohne Titel (aus US Spawn #241, März 2014)
Story 4: Ohne Titel (aus US Spawn #242, April 2014)
Story 5: Ohne Titel (aus US Spawn #243, Mai 2014)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Cogliostro ist zurück! Doch wird der neue Spawn dem alten Hellspawn vertrauen? Schließlich hat ihn bisher jeder belogen und manipuliert. Während Jim außerdem mit dem Spawn-Symbionten weiter um die Kontrolle ringt, treten der Vampir Bludd, Haunt, der dämonische Clown und ein Todesengel in Aktion – und plötzlich schwebt Jims Freundin Sara in Lebensgefahr …

Meine Meinung
Weiterhin gefällt mir das Tempo der Story gut bei Spawn. Es ist, zumindest für diese Serie, weiter ordentlich, nur selten kommt es zu langatmigen Stellen. Gut gefällt mir, wie McFarlane bei seiner Geschichte nicht nur A gegen B kämpfen und agieren, sondern eben eine Vielzahl von Parteien mitmischen lässt, die alle ihre eigenen Ziele verfolgen. So kommt es zu Zweckbündnissen die man so vielleicht nicht erwartet hätte. Mit dem Redeemer mischt nun auch eine Figur aus der Vergangenheit der Serie mit, der ebenfalls einen Auftraggeber hat, den man bei ihm nicht erwartet hätte. Alle Gruppierungen haben aber etwas gemeinsam, sie wollen Jim Downing alias Spawn, für ihre Zwecke einsetzen. So sitzt der Titelheld ganz schön in der Sch….. Ziemlich cool finde ich auch, das Downing sich nicht nur mit diversen Gegnern aus Himmel und Hölle konfrontiert sieht, sondern er sich auch seinem eigenen Kostüm, dem Spawn-Symbionten immer mehr stellen muss. Ein wenig Schade finde ich allerdings weiterhin den zu sparsamen Auftritt von Haunt, beziehungsweise den seiner menschlichen Gestalt.
Bei den Zeichnungen bleibt eigentlich alles beim alten. Kudranski kann Monster und Kostümierte sehr gut umsetzen, während mir bei seinen Menschen einfach die Gesichter nicht gefallen. Er setzt erneut viel auf das Spiel mit Schatten, aber diesmal nicht so extrem wie das sonst der Fall ist. Bei den hellen Panels gefallen mir besonders die ganz gut, bei denen der Redeemer seine Auftritte hat.

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Bewertung
bewertungsstern_032

 

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