Review #913: Outcast (Gratis Comic Tag 2015)

Cover_Outcast (Gratis Comic Tag 2015)

Cover von Paul Azaceta

Autor
Robert Kirkman

Zeichner
Paul Azaceta

Verlag
Cross Cult

Erscheinungsdatum
09.05.2015

Seitenanzahl
52

Preis
0,00 €

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Storytitel: Ohne Titel (aus US Outcast #1, Juni 2014)

Inhalt
Kyle Barnes kann Dämonen sehen. Schon seit seiner Kindheit wird er von diesen verfolgt. Er kann sie nicht nur sehen, sondern auch austreiben. Obwohl er nichts damit zu tun haben will, läßt er sich von Reverend Anderson, der ihm auch schon bei seiner bessenen Mutter half, erneut dazu überreden, einen Dämon aus einem Jungen auszutreiben. Der Dämon, der den Jungen in Besitz hat, scheint viel über Kyle und auch seiner Vergangenheit zu wissen.

Meine Meinung
Dieses Ausgabe enthält die komplette erste US Ausgabe von Robert Kirkmans neuer Horrorserie Outcast. Kirman werden viele Leser als Autor der erfolgreichen Horrorserie „The Walking Dead“ kennen, die genau wie Outcast bei Image Comics erscheint. Diesmal hat sich der Autor aber nicht dem Thema „Zombies“ sondern den „Dämonen“ gewidmet. Auch dieses Thema ist sicherlich nicht neu. Schnell erkennt man in Kirkmans „Outcast“ ähnliche Motive, wie es sie auch bei Hellblazer oder dem Film „Der Exorzist“ zu lesen beziehungsweise sehen gibt.
Bei bekannten Themen ist es immer etwas schwieriger sie auch interessant zu gestalten, hat man doch je nach Thema schon alles irgendwann mal gelesen, gesehen oder gehört. Und obwohl mir in diesem Heft vieles bekannt vorkommt, schafft es Kirkman dennoch einen interessanten Start in seiner Serie abzuliefern. Dem Leser werden die Information über die Hauptfigur Kyle Barnes und die Dämonen nur häppchenweise serviert. Nicht genug um zu viel zu verraten aber gerade genug um Interesse zu wecken, das ist Kirkmans Vorgehensweise hier.
Die Zeichnungen von Paul Azaceta, dessen Arbeit man auch schon bei diversen Marvelsuperhelden sehen konnte, passen wunderbar zur Story. Die Charaktere kommen realistisch rüber. Mit recht einfachen Zeichnungen wird teilweise doch die nötige Portion Horror erzeugt. Es muss ja auch nicht immer aussehen wie in einem Splatterfilm wird sich Azaceta gedacht haben, als er zum Beispiel die Austreibungssituation über mehrere Seiten in Szene gesetzt hat. Die Pastellfarben, in die die Zeichnungen getunkt sind, sorgen für die nötige düstere Atmosphäre.

Ein weiteres Review zu dieser Ausgabe findet ihr auch bei tofunerdpunk.

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Bewertung
bewertungsstern_032

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