Review #898: Superman #34 (Vol. 2)

Cover_Superman #34 ( Vol. 2) Panini Comics

Cover von Aaron Kuder

Autoren
Charles Soule & Greg Pak

Zeichner
Ed Benes, Tony S. Daniel, Pascal Alixe, Cliff Richards, Jack Herbert, Ken Lashley, Aaron Kuder, Julius Gopez & Will Conrad

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
12.03.2015

Seitenanzahl
84

Preis
5,99 €

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Storytitel
Story 1: Superdoom, Kaptitel 3 – Das Versprechen (aus US Superman/Wonder Woman Annual #1, September 2014)
Story 2: Superdoom, Kapitel 4- Körper-Zelle (aus US Action Comics Annual #3 (Vol. 2), September 2014)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Superman gibt es nicht mehr. An seiner Stelle sorgt nun das tobende Monstrum Superdoom für Tod und Vernichtung – allerdings unter den Truppen des Weltensammlers Brainiac, der sich die Gedanken der Menschen der Erde einverleiben will. Und nicht nur die Helden der Erde fragen sich: Wie viel Superman steckt noch in Superdoom?

Meine Meinung
Durch die beiden enthaltenen Annuals ist diese Ausgabe mit 84 Seiten deutlich dicker, aber mit 5,99 Euro auch etwas teurer als das sonst bei dieser Serie der Fall ist. Insgesamt gefällt mir das Tempo das hier angeschlagen wird ganz gut. Die lange vorbereitete Invasion von Brainiac geht voran. Dabei wird mal wieder deutlich, wie sehr die Erde in solchen Fällen von Superman als Beschützer trotz der vielen anderen Helden abhängig ist. Diese Tatsache entwertet allerdings auch ein wenig das Können der anderen Superhelden. Supermans innerer Kampf mit dem Doomsday-Virus bleibt interessant und erinnert mich ein wenig an den ewigen Kampf, den Bruce Banner immer mit sich austragen muss, um nicht zum Hulk zu werden.
Nicht so toll finde ich diesmal allerdings, das in der zweiten Geschichte nochmal rückwirkend Ereignisse gezeigt werden, die wenn man vom Finale der ersten Story ausgeht, wieder ein paar Stunden zurückliegen. So nimmt Autor Greg Pak wieder zuviel Fahrt aus der Geschichte. Das hat zur Folge, das beide Stories am gleichen Punkt enden. Solche Rückblicke können funktionieren, hier allerdings verlangsamen sie den Arc doch unnötig.
Beide enthaltenen US Hefte wurden von mehreren Zeichnern optisch umgesetzt. Das stört meist den Lesefluss, da oftmals die einzelnen Stile der Zeichner zu sehr schwanken um optisch einen flüssiges Gesamtbild zu ergeben. Diesmal sind mir solche Schwankungen aber kaum aufgefallen. Die Bilder wirken zumeist wie aus einem Guss und haben mir gut gefallen.

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Bewertung
bewertungsstern_0205

 

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