Review #890: Spawn #110

Cover_Spawn #110 (Panini Comics)

Cover von Todd McFarlane

Autor
Todd McFarlane

Zeichner
Szymon Kudranski

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
14.10.2014

Seitenanzahl
116

Preis
14,99 €

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Storytitel
Story 1: Origin des Spawn Kostüms, Teil 2  (aus US Spawn #234, August 2013)
Story 2: Origin des Spawn Kostüms, Teil 3 – Blutlinien (aus US Spawn #235, September 2013)
Story 3: Origin des Spawn Kostüms, Teil 4 – Konsequenzen (aus US Spawn #236, Oktober 2013)
Story 4: Ohne Titel (aus US Spawn #237, November 2013)
Story 5: Ohne Titel (aus US Spawn #238, Dezember 2013)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Jim Downing und der höllische Spawn-Symbiont kämpfen noch immer erbittert um die Kontrolle über Jims Körper und Kräfte. Die epische Schlacht führt Jim in fremde Gefilde und bringt ihn mit alten Bekannten aus dem Umfeld von Al Simmons und Detective Twitch zusammen! Können sie den neuen Messias der Menschheit davor bewahren, vom Bösen übernommen zu werden?

Meine Meinung
Die Story läßt sich diesmal flüssiger lesen, als das sonst oft der Fall bei dieser Serie ist. Es gibt weniger langatmige Szenen, was mir natürlich gut gefällt. Autor Todd McFarlane verarbeitet hier die bekannte Schöpfungsgeschichte aus der Bibel und läßt den Leser teilhaben an einer Reise durch die Geschichte der Menschheit. Der Unterschied zu den uns bekannten Geschichten ist nur der, das er alle diese Ereignisse mit den Geschehnissen aus seinem Spawn-Universum erklärt. Das gefällt mir sehr gut, wie McFarlane in dieser Ausgabe die biblische, die reale und seine Welt miteinander verknüpft. Vor allem sind diese Erklärungen innerhalb der Spawn-Welt durchaus logisch und passen in die bisherigen Entwicklungen dieser Serie. Gut gefallen hat mir auch der Haunt Auftritt in der ersten Geschichte. Wobei dieser natürlich deutlich zu kurz ausfiel. Dennoch ist es schön zu sehen, das Haunt nach dem Ende seiner eigenen Serie wieder auftaucht und zumindest bei Spawn wohl demnächst dann hoffentlich auch eine größere Rolle bekommt.
Bei den Zeichnungen bleibt alles beim alten. Kudranski kann Monster aber menschliche Gesichter nicht so gut. Die Reise durch die Geschichte meistert er aber durchaus gut. Und genügend „Monster-Momente“ gibt es auch, so das zumindest die meisten Panels etwas her machen.

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Bewertung
bewertungsstern_032

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