Hörspiel-Review #32: Die drei Fragezeichen #157

Cover_Die Drei Fragezeichen #157

Cover von Silvia Christoph

Autor
André Minninger

Sprecher
Thomas Fritsch (Erzähler), Oliver Rohrbeck (Justus Jonas), Jens Wawrczeck (Peter Shaw), Andreas Fröhlich (Bob Andrews), Hans Meinhardt (Onkel Titus), Andreas von der Meden (Skinny Norris), Holger Mahlich (Inspektor Cotta), Melanie Pukaß (Sheila), u. a.

Label
Europa-Hörspiele

Erscheinungsdatum
28.09.2012

Spiellänge
74 Minuten

Preis
7,99 €

Storytitel: Im Zeichen der Schlangen

Inhalt (Quelle CD-Inlay)
Auf dem Schrottplatz laufen die Vorbereitungen für eine große Auktion auf Hochtouren. Plötzlich erscheint ein bedrohlicher Riese und beauftragt die drei Detektive mit einem geheimnisvollen Fall. Die Spur führt immer tiefer in längst vergangene Zeiten. Noch ahnen Justus, Peter und Bob nicht, dass sie schon bald in einen Strudel gefährlicher Ereignisse geraten werden. Doch mysteriöse Rätsel, nächtliche Beschatter, geisterhafter Rauch und ein bewaffnetes Phantom machen den drei ??? schnell klar, dass ihr ganzes Können gefordert ist, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint…

Meine Meinung
In dieser Folge müssen die drei Detektive zwei Fälle parallel bearbeiten. Zum einen den oben erwähnten Auftrag, den sie von diesem Riesen bekommen und zum anderen bittet Sheila Masters, eine Angestellte der Kunstgalerie mit der Onkel Titus die Auktion durchführt, die drei Jungen ihren neuen Freund näher unter die Lupe zu nehmen. Und bei diesem Freund handelt es sich um keinen geringeren als Skinny Norris.
Dieser ist auch der Grund warum ich mich so sehr auf diese Folge gefreut habe. Skinny Norris ist der Erzfeind der drei Fragezeichen und schon in etlichen anderen Folgen vorgekommen. Ich freue mich immer wieder auch mal Charakteren aus älteren Folgen wieder zu begegnen. Das gilt besonders für Skinny. Dieser wird wieder toll von Andreas von der Meden, den viele Masters of the Universe Fans auch als Trap Jaw bei den MOTU Hörspielen kennen sollten, gesprochen.
Beide Fälle haben scheinbar gar nichts miteinander zu tun. Allerdings wird der Hörer hier auf eine falsche Fährte geschickt. Der Zusammenhang wird dann spätestens in der letzten Phase dieses Hörspiels klar. Die falschen Fährten, die vorher ausgelegt werden haben mir sehr gut gefallen. Dadurch bleibt das Hörspiel spannend und abwechslungsreich und kann mit einer überraschenden Wendung im Verlauf der Story, als eben beide Fälle mehr und mehr zusammenlaufen, aufwarten.
Umso enttäuschender ist dann allerdings das mehr als schwache Finale. Denn das fällt im Vergleich zu den Ereignissen vorher dann derart ab, das am Ende schon ein schaler Beigeschmack bleibt. Aus diesem Hörspiel hätte man sicherlich mehr machen können, als nur 2/3 der Spiellänge Spannung zu erzeugen.

Ein weiteres Review zu dieser Folge findet ihr auch bei Tofunerdpunk.

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Bewertung
bewertungsstern_0205

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