Review #886: Batman Eternal #3

Cover_Batman Eternal #3

Cover von Andy Kubert

Autoren
Scott Snyder, James Tynion IV, Ray Fawkes, John Layman & Tim Seeley

Zeichner
Andy Clarke & Trevor McCarthy

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
10.02.2015

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Entseuchung (aus US Batman Eternal #5, Juli 2014)
Story 2: Geister (aus US Batman Eternal #6, Juli 2014)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Gaststars ohne Ende: Red Robin kommt einer schaurigen Verschwörung auf die Spur, deren Opfer auch Vicky Vale, Harper Row und deren Bruder Cullen zu werden drohen. Zugleich schickt Batman seinen Verbündeten Batwing nach Arkham Asylum – zusammen mit Jim Corrigan, dem Spectre!

Meine Meinung
Nun komme ich mal endlich zur dritten Ausgabe der neuen zweiten Batman-Heftserie bei Panini „Batman Eternal“. Die ersten beiden Ausgaben (also die ersten 4 US Ausgaben) fand ich richtig stark. Diese Ausgabe kann das hohe Niveau der vorangegangenen Hefte nicht ganz halten. Warum ist das so? Zunächst geht es in dem Heft mit dem Haupthandlungsstrang weiter. Diesmal steht Tim Drake alias Red Robin im Vordergrund des Geschehens. Er untersucht die seltsame Krankheit die einige Kinder von Gotham befallen hat und erhält dabei Unterstützung von Vicky Vale und Harper Row. Dieser Teil gefällt mir sehr gut. Es bleibt recht spannend, besonders die Frage in wie weit das ganze mit dem Bandenkrieg zu tun hat und welche Rolle Pyg dabei spielt, sorgt dafür das man als Leser dran bleibt an der Story. Probleme habe ich eher mit dem zweiten Teil dieses Heftes. Auch hier bekommen wir zwar eine unterhaltsame Geschichte mit dem neuen Batwing, Jim Corrigan alias Spectre und eben Batman, präsentiert. Allerdings geht das Ganze dank Spectre mehr in diese mystische übernatürliche Richtung und ich weis noch nicht genau ob mir das so sehr gefällt. Grundsätzlich habe ich gar nichts dagegen, aber im Moment möchte ich in dieser Serie lieber mehr vom Bandenkrieg und wie es mit Jim Gordon im Gefängnis weitergeht lesen.
Die Zeichnungen von Andy Clarke und Trevor McCarthy sind solide aber nichts Besonderes. Hier hat mir Jason Fabok in den ersten beiden Ausgaben besser gefallen.

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Bewertung
bewertungsstern_0205

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