Review #884: Superman #33 (Vol. 2)

Cover_Superman #33 ( Vol. 2) Panini Comics

Cover von Tony S. Daniel

Autoren
Greg Pak & Charles Soule

Zeichner
Aaron Kuder, Pascal Alixe & Paulo Siqueira

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
10.02.2015

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Superdoom, Kapitel 1 – Entfesselt (aus US Action Comics #33 (Vol. 2), September 2014)
Story 2: Superdoom, Kapitel 2 – In weiter Ferne (aus US Superman/Wonder Woman #10, September 2014)

Inhalt (Quelle paninicomics.de)
Der verzweifelte Kampf zur Rettung von Superman geht weiter! Doch können Lana Lang, Steel und Supergirl das Virus eindämmen, das den Stählernen in den tödlichen Superdoom verwandelt hat?
Dazu: Cyborg-Superman und seine Armada sind nur die Vorhut für die Rückkehr von Brainiac!

Meine Meinung
In Superman geht es weiter mit dem aktuellen Arc „Doomed“. Erneut gefällt mir ganz gut die Balance zwischen Action und Storyentwicklung. Beidem wird genug Raum eingeräumt. Der innere Kampf den Superman im Weltall mit dem Doomsday-Virus austragen muss, bleibt interessant. Aber auch auf der Erde tut sich einiges. So beginnt endlich die lang vorbereitete Invasion der Erde durch Brainiac. Dabei gibt sich endlich auch Lois Lane als Gehilfin des Weltensammlers zu erkennen. Auch diese Rolle wurde seit dem Psi-War Arc (siehe Superman Sonderband #57) kontinuierlich ausgebaut und kommt nun zur Entfaltung.
Nicht so gut gefällt mir in diesem Heft Lana Langs Rolle. Zwar habe ich ihre Neuinterpretation im New 52 Universum am Anfang gemocht (siehe Superman Sonderband #58), aber mittlerweile hat sich sich zu sehr zu einer Art weiblichem Rambo entwickelt. Auch Supergirls Auftritt als Red Lantern ist nicht wirklich gelungen. Ich habe gar nichts gegen die Idee, das Supergirl vorübergehend den Red Lanterns angehört und es ist auch grundsätzlich schön sie wieder in dieser Serie hier zu sehen, aber was mich stört ist, das ihr Auftritt in diesem Heft völlig überflüssig ist und nichts zur Storyentwicklung beiträgt.
Zeichnerisch ist diese Ausgabe auch durchwachsen. Auf der einen Seite haben wir Aaron Kuders Bilder (Story 1), die sehr solide bleiben, mich aber weiterhin nicht besonders vom Hocker reißen. Pascal Alixe und Paulo Siqueira (beide Story 2), liefern da schon deutlich bessere Zeichnungen ab.
Dennoch bleibt die Serie und dieser Arc insgesamt durchaus lesenswert.

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Bewertung
bewertungsstern_0205

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