Review #871: Justice League #31

Cover_Justice League #31

Cover von Ivan Reis

Autoren
Geoff Johns & Matt Kindt

Zeichner
Ivan Reis, Doug Mahnke, Tom Derenik, Eddy Barrows & Diogenes Neves

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
16.12.2014

Seitenanzahl
60

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Injustice League, Kapitel Eins – Eingetretene Türen (aus US Justice League #30 (Vol. 2), Juli 2014)
Story 2: Nachbesprechung (aus US Justice League of America #14 (Vol. 3), Juli 2014)

Inhalt (paninicomics.de)
Das Ende von „Forever Evil“ stellt die Justice-League-Teams auf den Kopf! Die Justice League of America steht vor der Auflösung, und doch warten bereits neue, aufregende Abenteuer auf einige ihrer Mitglieder! Doch die eigentliche Sensation ist: Wird Lex Luthor wahrhaftig Mitglied der Justice League – und wieso?!

Meine Meinung
Beide Stories befassen sich mit den Nachwirkungen des Forever Evil Events und was diese für die beiden Teams „Justice League“ und „Justice League of America“ bedeuten. Für die „Justice League of America“ steht im Grunde erstmal die Auflösung an, da dieses Team als Sündenbock für die Geschehnisse in der Öffentlichkeit herhalten muss. Am Ende werden sich aber einige Mitglieder dieses Teams wieder zusammentun um dann neue Herausforderungen als „Justice League United“ zu bestehen. Das interessiert mich aber zur Zeit weniger, so das ich der Story auch nur wenig Beachtung geschenkt habe. Dennoch läßt sich die Geschichte ganz gut lesen. Sie unterhält mich zwar, aber ich muss sie nicht unbedingt nochmal lesen.
Spannender sind da schon die Ereignisse rund um das Haupteam die „Justice League“. Nach seinen Heldentaten während der „Forever Evil“-Krise ist der Ruf von Lex Luthor in der Öffentlichkeit blendend. Nun sieht er sich selber auch als neues Mitglied der Justice League und bringt auch direkt noch Shazam mit. Doch die Teammitglieder des Superheldenteam, insbesondere natürlich Superman, vertrauen Luthor keineswegs und sind natürlich gegen seine Aufnahme. Ob sich die vermeiden läßt ist allerdings fraglich. Denn Luthor wäre nicht Luthor wenn er nicht noch ein Ass im Ärmel hätte. Seit kurzem weiss er das Bruce Wayne Batman ist und am Ende der Story sieht es so aus, als ob er diese Karte spielen wollte. Das gefällt mir sehr gut. Ich bin gespannt wie es in dieser Serie weitergeht.
Die Zeichnungen beider Stories sind durchweg gut geworden. Unter all den talentierten Zeichnern sticht Ivan Reis noch hervor. Seine Bilder sind gewohnt dynamisch ja fast schon episch.

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Bewertung
bewertungsstern_0205

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