Review #811: Forever Evil #2 (von 7)

Cover_Forever Evil #2 (Panini Comics)

Cover von David Finch

Autoren
Geoff Johns & Ann Nocenti

Zeichner
David Finch, ChrisCross, Fabrizio Fiorentino & Tom Derenick

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
10.06.2014

Seitenanzahl
52

Preis
4,99 €

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Storytitel
Story 1: Ratten (aus US Forever Evil #2, Dezember 2013)
Story 2: Geisterwirbel (aus US Justice League Dark #23.1, November 2013)

Inhalt
Nach dem schockierenden Schicksal von Nightwing aus Ausgabe 1 sind die Teen Titans die nächsten Helden, die vor der neuen Macht auf Erden fallen. Doch Lex Luthor gibt nicht klein bei. Sein neuester Verbündeter: der seltsame Klon mit der Bezeichnung B-Zero.
Außerdem erfahren wir mehr über den unheimlichen Creeper.

Meine Meinung
Nachdem gemächlichen Auftakt dieses Events im letzten Heft, kommt diesmal ein wenig Fahrt auf. Es werden diesmal einige Punkte angeschnitten, die dieses Event im weiteren Verlauf noch sehr interessant machen könnten. Da wäre zum Beispiel das Verhälntis der Teammitglieder des Crime Syndicate untereinander. Haben sie tatsächlich alle die gleichen Ziele? Ich denke nicht und gerade das macht die Story spannend. Besonders das geheime Verhältnis zwischen Owlman und Superwoman, das man schon im Justice League – Forever Evil Special angeschnitten hatte, kann noch für Zündstoff zwischen den beiden Köpfen des Syndicate Owlman und Ultraman sorgen.
Die Teen Titans verlieren ihren Kampf gegen Johnny Quick und Atomica und werden in die Zukunft geschleudert. Auch dort wird es wohl spannend werden, den in der Zukunft liegt ja auch ein Geheimnis rund um Kid Flash.
Ziemlich gut finde ich auch, wie Lex Luthor mehr und mehr als möglicher Gegenspieler der Invasoren aufgebaut wird. Zudem sehen wir in diesem Heft den ersten Auftritt von Bizzaro im New 52 Universum.
Apropos Bizzaro, dieser sieht hier wirklich klasse aus. Zeichner David Finch versteht es wieder einmal sehr gut, die Figuren ins rechte Licht zu rücken.
Die zweite Story in dieser Ausgabe liefert eine Origin von Creeper. Dieser ist den älteren Lesern von uns vielleicht noch als Batman Freund Tarzino aus guten alten Ehapa Zeiten bekannt. Hier ist er durch und durch böse und sieht auch optisch dementsprechend viel düsterer und gruseliger aus, als das damals war. Mir gefällt die neue Version gut.
Insgesamt ein guter zweiter Teil, der Lust auf mehr macht.

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Bewertung
bewertungsstern_032

 

 

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