Review #710: Green Lantern Special #1

Cover_Green Lantern Special #1 (Panini Comics)

Cover von Gary Frank

Autoren
Tony Bedard, Peter Milligan & Geoff Johns

Zeichner
Aaron Kuder, Miguel Sepulvada, Szymon Kudranski & Ardian Syaf

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
17.12.2013

Seitenanzahl
76

Preis
5,99 €

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Storytitel
Story 1: Das Geheimnis der Ersten Lantern, Teil 3 – Zwei Wiedersehen und ein Todesfall (aus US Green Lantern: New Guardians #17, April 2013)
Story 2: Das Geheimnis der Ersten Lantern, Teil 4 – Sympathie für den Teufel (aus US Red Lanterns #17, April 2013)
Story 3: Das Geheimnis der Ersten Lantern, Teil 5 – Tod oder Lebendig, du kommst mit mir! (aus US Green Lantern #18 (Vol. 5), Mai 2013)

Inhalt
Langsam zeigt sich die ganze Macht von Volthoom. Das muss auch Kyle Rayner erkennen, der von der Ersten Lantern bis an seine Grenzen geführt wird.
Red Lantern Atrocitus macht sich in der Zwischenzeit auf die Suche nach dem großen Herz auf Maltus. Auch er trifft dabei auf Volthoom.
Die neue Lantern Simon Baz betritt in der Zwischenzeit die Tote Zone um Hal Jordan und Sinestro zu retten. Doch aus der Zone gibt es kein Entkommen.

Meine Meinung
Also ich finde es sehr gut, das Panini diesen umfangreichen Arc komplett in Heftform bringt und nicht auf Sonderbände ausweicht. Mit den zwei Special gelingt es zudem dafür zu sorgen, das sich der Arc nicht zu sehr in die Länge zieht. Doch kommen wir nun zum ersten Special, das die Teil 3-5 des Arcs umfasst. Für mich ist dabei auch schön mal in die beiden Serien New Guardians und Red Lanterns reinzuschauen, die ich sonst kaum zu Gesicht bekomme. Die erste Geschichte rund um Kyle Rayner ist ähnlich aufgebaut, wie die Stories in Green Lantern #19. Volthoom verändert hier erneut die Realität in Rayners Vergangenheit. Und dieser sieht was daran positiv aber eben auch negativ wäre. Dadurch bekommen wir erneut einen besseren Einblick in den Hauptcharakter (in diesem Fall eben Kyle Rayner). Das ist ganz nett, aber langsam ist es auch mal gut. Denn dadurch zieht sich der Arc langsam auch etwas hin. Besser finde ich da schon die Story rund um die Red Lantern Atrocitus. Die Geschichte ist Actionreich und kurzweilig. Vielleicht liegt das auch gerade daran, das Atrocitus erst am Ende auf Volthoom trifft.
In der letzten Geschichte geht es nun um Hal Jordan, Sinestro und natürlich auch Simon Baz. Die Story gefällt mir auch gut, weil sie einmal Sinestro wieder ins Spiel bringt und mit einem interessanten Cliffhanger aufwartet.
Die letzte Story spielt in der Toten Zone. Umgesetzt wird das Ganze von Spawn-Zeichner Szymon Kudranski. Während er sich zuletzt bei Batman – The Dark Knight #19 noch recht wechselhaft präsentiert hat, passt er zu dieser Story sehr gut. Denn seine gewohnt dunkle gehaltenen Bilder passen einfach zur Toten Zone. Außerhalb der Zone setzt dann Ardian Syaf die Story um und macht das ebenfalls ganz gut. Bei den anderen beiden Stories hat mir die Red Lantern Geschichte optisch besser gefallen als die New Guardians Story. Sepulvada liefert hier schöne Bilder, bei denen besonders gut die Actionszenen rüber kommen.
Insgesamt eine recht unterhaltsame Ausgabe, wobei der eigentliche Arc hier nur sehr langsam vorankommt.

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Bewertung
bewertungsstern_0205

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