Review #668: Spider-Man #3 (Vol. 3)

Cover Spider-Man #3 (Vol. 3)

Cover von Mark Bagley

Autor
Dan Slott

Zeichner
Giuseppe Camuncoli & Humberto Ramos

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
10.09.2013

Seitenanzahl
52

Preis
4,99

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Storytitel
Story 1: Emotionale Schlüsselreize (aus US The Superior Spider-Man #5, Mai 2013)
Story 2: Aneckungsgefahr (aus US The Superior Spider-Man #6, Mai 2013)

Inhalt
Spider-Man muss einen weiteren Amoklauf von Massacre stoppen. Bei ihrem Aufeinandertreffen eskaliert die Situation.
Nachdem Screwball und Jester Bügermeister J. Jonah Jameson in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht haben und das Ganze auch noch im Internet zeigen, schickt der gedemütigte Jameson Spider-Man, um das Duo dingfest zu machen. Derweil beraten die Avengers, wie sie mit Spider-Mans neuem aggressiven Auftreten umgehen sollen. Ist Spidey noch als Rächer tragbar?

Meine Meinung
Autor Dan Slott präsentiert uns zwei Geschichten, die durchaus unterhaltend sind. Einmal mehr zeigt sich, wie effektiv Otto als Spider-Man seine ganzen technischen Mittel einsetzt und so scheinbar tatsächlich zum besseren Spider-Man wird. Doch ist er wirklich ein besserer Spider-Man? Zwar gefällt es mir, wie Otto zum Beispiel durch seine Spider-Bots die Verbrecher aufspürt und so wirklich effektiver gegen sie vorgehen kann. Aber das, was er mit Massacre am Ende anstellt und auch wie er schlussendlich Screwball und Jester stoppt, ist dann wieder ganz und gar nicht der Spider-Man, den ich sehen will. Allerdings fängt Dan Slott mit diesen Herangehensweisen gut den Charakter von Doc Ock ein und der ist nunmal im Moment Spider-Man. Gespannt bin ich auf die Entwicklung mit den Avengers. Dort hat Spidey zwischenzeitlich mit Wolverine nur einen Fürsprecher. Auch das ist für mich logisch, da Wolverine ja auch für seine teils brutale Vorgehensweise bekannt ist. Doch auch dieser wendet sich dann am Ende vom Wandkrabbler ab. Das Ganze bietet dann also wieder genug Stoff für die nächsten Hefte. Insgesamt bringt Slott in den beiden Stories aber viele gute Punkte unter. So zeigt er zum Beispiel, dass manche Firmen im Konkurrenzkampf mit Mitanbietern wahrlich über Leichen gehen würden. Außerdem zeigt er sehr schön, wie heutzutage von vielen das Internet zur Selbstdarstellung genutzt wird, spricht dabei aber gleichzeitig auch die Probleme von gestohlenen Passwörtern an, die im Netz abgefischt werden können.
Mit Giuseppe Camuncoli (Story 1) und Humberto Ramos (Story 2) bekommen wir zwei unterschiedliche Stile präsentiert. Doch beide gefallen mir auf ihre Art erneut sehr gut und sind aus dem Spidey-Universum gar nicht mehr wegzudenken.

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Bewertung
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