Review #619: Justice League #12

Cover von Jim Lee

Autoren
Geoff Johns & Fabian Nicieza

Zeichner
Jim Lee, Ivan Reis, Joe Prado, David Finch & Jorge Jimenez

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
28.05.2013

Seitenanzahl
60

Preis
4,95 €

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Storytitel
Story 1: Seelenheil (aus US Justice League #12 (Vol. 2), Oktober 2012)
Story 2: Als Dinosaurier auf Erden wandelten (aus DC Universe Presents #12, Oktober 2012)

Inhalt
Die Justice League steht David Graves gegenüber. Können die Helden ihn besiegen? Und wenn ja, haben sie dann wirklich gewonnen?
Die Teen Titans sind nicht alleine von Mystery Island nach New York zurückgekehrt. Auch drei Mensch-Dinosaurier-Hybridwesen befinden sich nun im Big Apple. Kid Flash versucht nun, sich um die aufkommenden Probleme allein zu kümmern.

Meine Meinung
Das Schöne an der Justice League-Story ist noch nicht mal der Kampf zwischen der Justice League und David Graves und dessen Ausgang. Viel interessanter finde ich die Ereignisse, die danach stattfinden. Denn der Ruf der Justice League unter der Erdbevölkerung hat schwer gelitten. Und auch die einzelnen Mitglieder der Liga fragen sich, ob ihr Vorgehen bisher das Richtige war. Green Lantern opfert seinen Ruf für die Liga und will sich als Sündenbock darstellen lassen. Er tritt aus der Liga aus. Geoff Johns sorgt durch diese ganzen Ereignisse nach dem Kampf gegen David Graves für genug Material, das auch für die nächsten Justice League-Hefte viel Spannung verspricht. Zudem beerdigt er erstmal die Beziehung zwischen Wonder Woman und Steve Trevor, um so die Weichen für eine neue Beziehung zu stellen, die das Heftcover schon andeutet. Ich sehe zwar immer noch am liebsten Lois Lane an Supermans Seite, aber wenn diese kein Paar sein sollen, dann ist mir eine Beziehung zwischen der Amazone und dem Kryptonier auch recht. Mit dieser Beziehung hat Johns die Möglichkeit weiteres Konfliktpotential in die Justice League zu bringen.
Die Kid Flash-Story habe ich gelesen und sie danach fast auch schon wieder vergessen. Einige Stellen sind etwas amüsant, aber sonst ist nichts wirklich Erwähnenswertes dabei gewesen.

Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass zu viele Zeichner an einer Story nicht gut sind. Meistens zumindest, denn hier haben wir eine der berühmten Ausnahmen. Alle vier Zeichner der Justice League-Story arbeiten wirklich Hand in Hand und liefern gute Bilder ab. Vor allem merkt man kaum einen Stilbruch. Das passt schon alles sehr gut zusammen und ist das optische Highlight dieser Ausgabe. Da fallen die Bilder von Jorge Jimenez in der Kid Flash-Story schon etwas ab. Schlecht sind sie allerdings auch nicht. Der Boden für weitere gute Justice League-Hefte ist vorbereitet. Dafür gibt es von mir drei Sterne.

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Bewertung

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