Review #609: Batman #12 (Vol. 4)

Cover_Batman #12 (Vol.4, Panini Comics)

Cover von Greg Capullo

Autoren
Scott Snyder & James Tynion IV

Zeichner
Rafael Albuquerque, Becky Cloonan & Andy Clarke

Verlag
Panini Comics

Erscheinungsdatum
07.05.2013

Seitenzahl
68

Preis
4,95 €

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Storytitel
Story 1: Der Untergang des Hauses Wayne, Teil 1 (aus US Batman #9 (Vol. 2), Juli 2012)
Story 2: Der Untergang des Hauses Wayne, Teil 2 (aus US Batman #10 (Vol. 2), August 2012)
Story 3: Der Untergang des Hauses Wayne, Teil 3 (aus US Batman #11 (Vol. 2), September 2012)
Story 4: Der Geist in der Maschine (aus US Batman #12 (Vol. 2), Oktober 2012)

Inhalt
Rückblick: Alfreds Vater Jarvis Pennyworth schreibt seinem Sohn einen Brief, in dem er ihn warnt, jemals für die Familie Wayne zu arbeiten und in Wayne Manor zu leben. Denn sowohl auf der Familie als auch auf dem Haus läge ein Fluch.
Harper Row und ihr Bruder sind vor ihrem Vater weggelaufen und verstecken sich vor ihm in Gothams Narrows, wo sie allerdings von einer Gang terrorisiert werden. Als ihnen eines Tages Batman zur Hilfe eilt, ist Harper so begeistert vom Dunklen Ritter, dass sie sich fortan nur noch ein Ziel gesetzt hat, das Batman allerdings weniger gefällt.

Meine Meinung
Dieses Heft liefert zum einen die Back-Up Stories aus US Batman #9 bis #11, die zusammen ungefähr die Hälfte des Heftes ausmachen, sowie die Hauptstory von US Batman #12. Die Geschichten rund um Jarvis Pennyworth Erlebnisse im Hause der Waynes haben mir nicht besonders gut gefallen. Wieder geht es um den Rat der Eulen, der schon sehr früh mit der Familie Wayne zu tun hatte. Auch Bruces vermeintlicher Bruder wird hier wieder ins Spiel gebracht. So sehr ich den Arc um den Rat der Eulen auch gemocht habe, es ist nun wirklich an der Zeit, etwas neues zu erzählen. Außerdem finde ich die Back-Up Stories in diesem Fall auch überflüssig für die ganze Geschichte.
Auch die Hauptstory rund um Harper Row hat mich nicht überzeugt. Das Mädchen, das schon mal in Batman #8 aufgetaucht ist, finde ich zwar nicht uninteressant, aber die vorliegende Story ist leider doch recht lahm.
Auch zeichnerisch waren keine der enthaltenen Geschichten so richtig mein Fall. Besonders Becky Cloonans Bilder sind an für sich nett anzusehen, aber passen eigentlich nicht zu einer Batman-Story. Die Linien wirken mir einfach zu weich, teilweise sogar ein wenig mangahaft. Zwar nicht wirklich schlecht, aber eben einfach nicht passend zum Titelhelden.
Das Heft kommt in einem Überformat daher, was auch groß auf dem Cover prangt, aber eben nur mit 68 Seiten durchschnittlicher Comic-Kost.

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