Review #564: Justice League #10, März 2013, Panini Comics

Hallo Leute,

hier nun endlich mein letztes Review vom März. In Justice League #10 bekommen es die Helden mit dem gefährlichen David Graves zu tun.

Storytitel
Story 1: Der Pfad des Schurken – Kapitel Zwei: Im Bauch der Bestie (aus US Justice League #10 (Vol. 2), August 2012)
Story 2: Weiland auf dem Eiland (aus US Teen Titans #10 (Vol. 4), August 2012)

Inhalt
Nachdem David Graves genug Informationen über die Justice League gesammelt hat, geht er nun zum Angriff auf die Liga über. Dabei zeigt sich, dass er scheinbar mächtiger geworden ist als die Superhelden. Als er sie mit ihren eigenen Ängsten konfrontiert, sieht es nicht gut für unsere Helden aus.
In der zweiten Geschichte befinden sich neben Superboy und Wonder Girl auch weitere Mitglieder der Teen Titans auf der geheimnisvollen Insel, die ebenfalls auf Dinosaurier treffen. Es beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

Meine Meinung
„Der Pfad des Schurken“ geht hier durchaus spannend weiter. Autor Geoff Johns liefert uns einige weitere Hintergrundinfos über David Graves und seine Motivation. Einiges bleibt aber noch im Dunkeln, womit Johns auch weiterhin die Spannung aufrecht erhält. Insgesamt liest sich die Story gut, allerdings stört mich ein wenig, dass die einzelnen Mitglieder der Justice League auch nach fünf gemeinsamen Jahren noch so wenig übereinander wissen und sich noch nicht wirklich vertrauen. Ich meine, nach so langer Zeit und unzähligen gemeinsamen Abenteuern müsste das doch anders sein oder was meint ihr?
Die Teen Titans-Story ist eine direkte Fortsetzung aus Superboy #10, das wir im letzten Heft lesen konnten. Die Story bleibt leider recht mau und ist auch nicht mehr so amüsant, wie ich das das letzte Mal noch empfunden habe.
Zeichnerisch hat mir vor allem wieder Jim Lee in der Justice League-Story gefallen. Erneut liefert er tolle Bilder ab. Ich habe von manchen Fans gelesen, dass Jim Lee nicht so gut neue Figuren entwerfen kann. Doch sein mitterlweile stark veränderter David Graves gefällt mir ausgesprochen gut. Optisch macht er schon was her und ist ein würdiger Gegner für die größten Helden der Erde. Dazu ist sein erster Kampf mit der Gerechtigkeitsliga auch toll umgesetzt. Das macht richtig Freude.
So belanglos ich die Teen Titans-Story auch finde, optisch gefällt sie mir ganz gut. Brett Booth ist zwar nicht so stark wie Jim Lee, aber auch er macht seine Sache ganz gut.
Würde ich nur die Justice League Story beurteilen müssen, würde das Heft drei Sterne bekommen. Aber es ist ja auch das Teen Titans-Heft enthalten, das ich von der Story diesmal sehr schwach finde. Daher gibt es für diese Ausgabe nur zwei Sterne.

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Künstler
Story 1: Geoff Johns (Autor), Jim Lee (Zeichner und Cover von US Justice League #10), Scott Williams, Mark Irwin & Jonathan Glapion (Tuscher), Alex Sinclair, Gabe Eltaeb, Tony Avina & HI-FI (Farben)
Story 2: Scott Lobdell (Autor), Brett Booth (Zeichner), Norm Rapmund (Tuscher), Andrew Dalhouse & Blond (Farben)

Bewertung

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