RRB will es wissen……Teil 4: Was bedeutet „Comic“?

fragezeichen

Hey Ihr Lieben!

Da bin ich wieder mit der nächsten Frage in die Runde…. und klaro, es handelt  sich um: COMICS.
Aber was genau fasziniert Euch am Comic?
Was macht ein Gutes aus?
Was bedeutet Comic für Euch?
Also wie beeinflusst es u.a. euer Wesen, euren Alltag usw.

Ich bin mit so vielen verschiedenen Helden groß geworden und entdecke durch Crayton dieses Genre erneut. Es ist so breit gefächert und ich bin immer noch auf der Suche nach meinem speziellen und ultimativen Comic bzw. Comicerlebnis. Darüber hinaus ist meine Leidenschaft für die Comicverfilmungen aufgeblüht….. glaub das ist wirklich was für mich, aber zu 100 % in einer ganz speziellen Rubrik bin ich noch nicht angekommen. Würde mich freuen wenn Ihr mir erneut ein paar Impulse gebt…….
Wie genau habt Ihr Eure Richtung gefunden?
Wie umfangreich ist eure Leidenschaft dafür?
Habt Ihr nahtlos seit der Kindheit diese Leidenschaft gehegt oder was hat euch erneut darauf gebracht?

Erzählt doch mal kurz ;o)

Liebe Grüße
RRB

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35 Responses to RRB will es wissen……Teil 4: Was bedeutet „Comic“?

  1. killkrow sagt:

    Hallo 🙂

    Für much bedeuten comics vorallem, wie such bücher, videospiele usw. einen ausgleich zum Alltag.
    Was mich an Comics fasziniert sind die Figuren und wie sie sich entwickelt haben. Für mich ist da ein gutes Beispiel Scott Summers (Cyclops) vom Schüler, der die Entscheidungen seines Lehrers und dessen Methoden hinterfragt und dem jetzt als anführer fast schlimmere Entscheidungen treffen muss für sein Volk (AvX).
    Ich habe nicht durchgehend Comics gelesen. Nachdem riesen Hype in den 1990ern in denen viel Mittelmaß und Must auf den Markt kamen habe ich ne pause gemacht und habe erst richtig wieder zu Marvels Civil War angefangen.

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  2. mueli77 sagt:

    Comics sind vor allem eines. Ein Medium welches korrekt genutzt sehr vieles erreichen kann.

    Comics können unterhalten, wie zum Beispiel Danger Girl:
    http://mueli77.wordpress.com/2013/02/08/danger-girl-revolver-dani-books-februar-2013/

    Und Comics können berühren und zum Nachdenken anregen, wie z.B. bei meinem Special zum Tod von Keiji Nakazawa:
    http://mueli77.wordpress.com/2013/02/10/keiji-nakazawa-zum-tode-von-gens-vater/

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  3. RRB sagt:

    danke killkrow. was genau hat dich in den 90er so verschreckt bei den comics… hast du da ein beispiel was du nennen magst?

    ich finde es generell sehr interessant was hier jeden einzelnen so bewegt…. comic etabliren sich immer mehr im alltagsgeschehen. also unser haushalt hat da denke ich überdurchschnittlich was vorzuweisen, aber wenn man das thema mal bei kollegen oder in ner lustigen runde anspricht kann jeder was dazu beitragen… wirklich interessant.

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  4. RRB sagt:

    mueli hat recht – comics spiegeln die gesellschaft wieder. unterhaltung aber auch die kritischen seiten können gezeigt werden.

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  5. velverin1981 sagt:

    Also bei mir ist es auch eine Ablenkung vom Alltag. Was mich fasziniert ist die Bandbreite an Comics, ich glaube ich hab noch nichts gefunden, was nicht umgesetzt wurde.

    Ansonsten war auch ich eine ganze Zeit lang weg von Comics, was mit der Schule zu tun hat. Denn als Kind habe ich hauptsächlich die Klassiker Micky Maus, Asterix und Lucky Luke gelesen, aber die waren eben ab einem gewissen Alter einfach uncool oder doof oder Kinderkram, unabhängig davon, dass man weiterhin Cartoons geschaut hat.

    Zu den Comics zurückgekommen bin ich dann über die Anime/Mangaschiene womit ich dann kein Problem mehr mit dem geschriebenen Medium hatte. Als ich dann an der Tanke einen Batmancomic sah, hab ich ihn mir mitgenommen (das war so um den Dreh wo Niemandsland angefangen hat) als nächstes folgten dann die Rächer, die ich bis dato gar nicht kannte, und weitere Titel. Und durch die blöden deutschen Editorials nahm dann das Verhängnis für den Geldbeutel seinen endgültigen Lauf. Denn mit den ganzen Vorankündigungen auf was wir uns freuen dürfen, hatte ich dann genug und bin aufs Original umgestiegen, was zu immer mehr Comics geführt hat.

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  6. RRB sagt:

    danke velverin.
    das mit dem uncool hat bestimmt bei vielen ne rolle gespielt. derzeit ist es ja wieder voll im trend. u.a. halt durch die ganzen comicverfilmungen der letzten jahre. dadurch sind comics allgemein wieder ins bewusstsein gerutscht – und das ist gut so ;o)

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  7. Crayton sagt:

    Comics sind für mich auch eine gute Unterhaltung für zwischen durch um mal dem Alltag zu entfliehen. Mir gefällt auch gut, wie man einfach jedes Thema auch im Comic behandeln kann.

    Bei mir fing diese Leidenschaft Anfang der 1980er Jahre mit Asterix, Lucky Luke, Garfield und Donald Duck an. Ungefähr Mitte der 1980er Jahre kam ich dann durch die Ehapa Superbände von Superman und Batman zu den Superhelden. Ende der 80er Jahre kam dann noch Spider-Man und Hulk von Condor dazu, die ich von jemanden aus der Nachbarschaft bekommen hatte. Während der 90er Jahre war ich dann voll drin in den Superhelden. Anfang dieses Jahrtausends ließ mein Interesse dann stark nach, aber ich war nie ganz raus. Vereinzelt holte ich mir während dieser Zeit immer noch Hefte von Superman, Batman, Hulk, und Spider-Man. Dann bin ich ca. 2005 rum wieder mit Infinite Crisis bei DC und Spider-Man sowie Civil War bei Marvel wieder mehr in die Welt der Superhelden eingetaucht. Durch die Blogs panelwars und High Five Weekly bin ich dann so 2008 rum auch mehr in die Comic-Community im Netz eingetaucht. Durch diese beiden Blogs wuchs auch mein Gedanke selber so einen Comic-Blog zu betreiben. Und seit ich diesen Blog hier dann im Juli 2009 aus der Taufe gehoben habe, bin ich so tief wie nie in die Welt der Comics eingetaucht.

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  8. RRB sagt:

    @crayton:
    da begleitet dich spidey aber lange……
    warum hat zwischendrin das interesse gedümpelt? was genau lenkte davon ab? also ich wars nicht ;o)

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  9. Martin sagt:

    Comics sind für mich eine sehr gute Ergänzung zu Büchern, Filmen und Musik. Wo z.B. in einem Buch ein Autor sich Zeit nimmt, mit Worten Situationen und Gegebenheiten zu beschreiben und man auf diese Weise mitunter mehrere Dutzend Seiten gelesen hat, bis man wirklich tief drin steckt in der Handlung, kann ein guter (oder gutes?) Comic bereits mit zwei Seiten und ein paar Panels eine Grundstimmung erzeugen und mich als Leser in den Bann ziehen.
    Vielleicht an dieser Stelle mal ein Beispiel: Blame, der Manga, hat mich innerhalb der ersten Seiten gehabt, die Darstellung dieser düsteren, verschlungenen Welt hat mich neugierig gemacht auf das, was kommt. Vielleicht könnte man sagen, ein Comic ist eine Schnittstelle zwischen Buch (Papier) und Film (visuelle Eindrücke). Aber so tief möchte ich dann doch nicht gehen, am Ende ist es wohl einfach so, wie Crayton es sagt: gute Unterhaltung für zwischendurch 🙂

    Angefangen hat es bei mir in frühester Kindheit mit Lustigen Taschenbüchern, Micky Maus und Co. Dann kamen die Superhelden, erst die Batman Adventures, kurzzeitig auch Superman von Dino. Nach einigen Jahren Pause war meine Neugierde so groß, zu erfahren, wie es mit Superman weiter gegangen ist, meine Mutter hatte damals nur die ersten zwei Hefte gekauft gehabt. Dank des ersten Gehaltes wurde aus der Neugier eine Sammelsucht, bis ich die Dino-Reihe fast vollständig hatte und in die laufenden Panini-Serien eingestiegen bin. Anno 2007 ließ mein Interesse an Comics allgemein und Superhelden speziell nach, mein Interesse galt wenn, dann nur noch Manga-Bänden. Mit dem Neustart des DC-Universums bei Panini im letzten Jahr bin ich jedoch wieder eingestiegen und seitdem tiefer drin als je zuvor, alte Reihen werden komplettiert (so möglich) und von den Neuerscheinungen fast alles gesammelt. Als nächstes steht jetzt ja Marvel Now bei Panini an, das wird eine verdammt kostspielige Angelegenheit 😀

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  10. RRB sagt:

    danke martin.
    eine frage habe ich allerdings… warum zwischendrin nur mangas? was fasziniert dich genau daran?.. also das es zwischendrin spidey & co quasi komplett verdängt hat?

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  11. Martin sagt:

    Angefangen hat es parallel, Superman und Batman waren meine Faves, Manga hab ich zu Beginn überhaupt nicht ernst genommen. Ein Kollege hat mir dann Ranma 1/2 gezeigt und ich wurde neugierig. 2003 habe ich dann den Einstieg mit Eden, NGE und halt Blame gewagt, danach ziemlich viel ausprobiert und verschiedene Sachen angelesen. Ende 2006 ging es bei Panini los mit der Infinite Crisis (DC), zu dem Zeitpunkt war ich bereits ein wenig gelangweilt von den Superheldengeschichten, ich war nicht gewillt, die ganzen zum Event gehörenden Sachen zu lesen, wollte aber auch nicht nur einen Teil lesen, zudem hat sich meine Arbeit negativ auf meine Freizeit ausgewirkt, so dass ich mehr oder weniger abrupt aufgehört habe. Nach einem Umzug in eine kleinere Stadt und einer Pause von ein paar Monaten erwachte das Interesse an gezeichneten Geschichten wieder, allerdings hatte ich viel verpasst im Superheldenbereich und außerdem keinen Comicshop in der Nähe. Nur Mangas gabs in der großen Buchhandlung, darunter auch die von mir begonnen Serien, die ich so wieder aufnehmen konnte und bei denen ich auch eine ganze Weile geblieben bin. An „normalen“ Comics gab es in der Zeit nur die Spider-Man Amazon-Ausgabe zur US-Wahl 2008, wo Spidey auf Obama traf.
    2011 habe ich schrittweise aufgehört, mir Manga zu kaufen, zum einen weil ein Teil der von mir gesammelten Reihen beendet war, zum anderen war ich nicht mehr so angetan von den Neuerscheinungen (mal ehrlich, wer braucht so viel Boy’s Love? Und wozu???). Durch die Geek, der „Nachfolger“ der Space View, bin ich auf den Neustart des DC-Universums aufmerksam geworden, die Aussicht, wieder neu einsteigen zu können, hat mich gereizt, und so bin ich jetzt halt wieder voll dabei 🙂

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  12. killkrow sagt:

    @RRB bei mir hatte es in den 90ern mit den Comics aus verschiedenen Gründen nachgelassen. Vorallem wegen den mittelmäßigen bis schlechten Geschichten. Es gibt da ein paar Beispiele: DC gegen Marvel, die Wiedergeburt der Helden und am schlimmsten war für mich das Amalgam Universum, in dem DC und Marvel Charas zu einem verschmolzen wurden (Batman und Wolverine = Dark Claw oder Cap und Superman = Super Soldier).
    Es war für mich der Gipfel der Einfallslosigkeit und ich brauchte erstmal Abstand.
    Es hört sich so an als wäre alles furchtbar gewesen.. es gab auch gute Comics z.B. kommt eine meiner lieblings Comicreihen aus den 90ern und zwar: The Tenth. Die erste Reihe, die bis zum Ende gesammelt habe mit Variant Cover 🙂
    Zwar habe ich mir immer wieder mal ein paar Comics geholt aber erst der Civil War führte mich wieder zurück.
    Ach so, was noch furchtbar war: ROB LIEFELD 😀

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  13. RRB sagt:

    hey martin und killkrow!
    vielen dank für die offenheit.
    @martin: also ist für dich die entwicklung der mangas nicht so erfreulich wie die entwicklung bei dc?
    @killkrow: da hast du aber wirklich einige beispiele der „grausamkeit“ genannt.
    aber es ist alles im allen schön zu lesen das wenn man euch begeistert ihr einer reihe akribisch verfolgt ;o) sehr schön!

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  14. mueli77 sagt:

    Das mit DC gegen Marvel/Amalgam ist so eine Geschmackssache. Einiges davon war echt dämlich, aber gerade Dark Claw und Lobo the Duck waren genial. Die Wiedergeburt fand ich grundsätzlich auch nicht schlecht. Es gab ein paar Totalausfälle (gerade was Liefeld betrifft) aber es gab auch einige Perlen.
    Und zum Thema „Tenth“. Davon hatte ich auch die ersten vier Ausgaben. Aber mich hat es null gereizt. Das war ein typischer Image Story und Bilderklon. Absolut nichts besonderes in der ganzen breiten Masse damals.

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  15. Martin sagt:

    Mangas haben ja vor 10-12 Jahren einen unglaublichen Boom erlebt, allerdings sind viele von den Sachen, die mich interessieren, entweder nie veröffentlicht worden oder sie liefen so schlecht, dass sie eingestellt wurden (z.B. Beck bei Tokyopop). Was geblieben ist, lässt sich beispielsweise am Programm von EMA für das Frühjahr ablesen ( http://www.manganet.de/index.php/cat/c910_fruehling_-_sommer_2013.html?view=reihenintro ), bei den Neuerscheinungen dominieren Romance und Boys Love. Scheinbar gibt es nur noch Mädels als Zielgruppe, auch wenn das jetzt nicht repräsentativ zu sehen ist.
    DC’s Neustart sehe ich jetzt, knapp ein halbes Jahr nach Veröffentlichung der ersten Hefte, auch etwas kritischer. Es erscheint doch nicht alles so durchdacht zu sein, wie man anfangs hätte vermuten können. Dennoch bin ich froh, wieder eingestiegen zu sein, denn ohne den Neustart wäre ich im weiteren Verlauf nicht auf Sachen wie The Walking Dead, Grant Morrisons Batman-Run und Geoff Johns unglaublichen Green Lantern Run gestoßen. Parallel zu den neuen Sachen, ich hatte es schon erwähnt, habe ich mir die verpassten Events besorgt und arbeite die im Moment mit ab. Es warten also noch so viele tolle Geschichten auf mich und das ist vielleicht der Punkt, den ich bei Mangas im Moment nicht mehr sehe.

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  16. velverin1981 sagt:

    Ich bin dank Comixology und Dark Horse gerade wieder dabei Manga wieder für mich zu entdecken, da beide schöne Klassiker haben, in die ich mich wieder vertiefen kann. Z.B. Astro Boy oder Samurai Executioner.
    Ansonsten sehe ich das mit der Zielgruppe ähnlich und das konnte man in meinem örtlichen Comicshop auch gut sehen, dass in der Mangaecke hauptsächlich Schülerinnen nachgeschaut haben.
    Was mir ansonsten in der Superheldenwelt aktuell fehlt, sind ein paar schöne Verlagsübergreifende Crossover, aber aufgrund des großen Konkurrenzkampfes werden wir diese wohl kaum nochmal zu sehen kriegen.

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  17. RRB sagt:

    das die mangas nur auf mädels ausgerichtet sind finde ich sehr kurzfristig gedacht. auf das die verlage merken das da viel mehr potential drin steht.

    bei den superhelden ist leider auch nicht alles super. schade, aber realistisch.

    ob manga oder comic anderer art… gut das für jeden was dabei ist. die comicsparte ist zudem jederzeit ausbaufähig ;o)
    das fasziniert mich…..und die verfilmungen zusätzlich zum classic-comic ;o))))

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  18. Crayton sagt:

    @RRB: Du hattest gefragt was mein Interesse an den Comics kurzfristig verringert hat. Also mir haben einfach die Stories die es speziell bei Spidey und Superman Anfang dieses Jahrtausends zu lesen gab nicht mehr so gut gefallen. Es gab zwar immer mal wieder auch gute Hefte in dieser Zeit so das ich nie ganz ab war von dem Thema aber das meiste war nicht so doll.

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  19. mueli77 sagt:

    Bei mir gab es auch eine Auszeit. War einerseits eine Übersättigung allgemein, und zum anderen habe ich damals gerade meine jetzige Frau kennengelernt. Da war vieles unwichtig. 😀
    Das heißt aber nicht, das meine Frau heute unwichtig ist. Das einzige, was ich die ganze Zeit nie aufgegeben hab, war Spider-Man und Detektiv Conan. Der Rest hat fast 5 Jahre pausiert.

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  20. Martin sagt:

    Kurzes Einhaken von mir an dieser Stelle:
    Woher bezieht Spider-Man als Serie seine Faszination für euch? Ich will mit Marvel Now bei Superior Spider-Man einsteigen und habe die letzten Tage mal geschaut, was in den letzten Jahren so passiert ist, musste dabei aber feststellen, dass es einige kritische Stimmen zu Dan Slott, der ja nun eine ganze Weile Autor bei SM ist, und seinem Run gibt. Dennoch halten hier sehr viele der Serie die Treue, wie kommts? Was sind für Euch die prägenden Faktoren und wichtigen Dinge, dass ihr, vielleicht auch du mueli77 ganz speziell, nie aufgehört damit habt, die Serie weiter zu lesen?

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  21. mueli77 sagt:

    Bei mir ist der Grund ganz einfach. Bei mir war es der Wiedererkennungwert. Ich war auch ein guter Schüler und hatte auch Probleme mit Mitschülern. Dann fiel der Beginn meines Interesses in eine Zeit, in der ich viel und lange Krank war, und was mir bei Spider-Man schon immer gefiel, war der Soap-Anteil. Es dreht sich eben nicht nur um die Kämpfe und die Action. Bei Spider-Man steht auch immer Peter Parker und sein Umfeld im Vordergrund. Das tägliche Lieben und Leiden sozusagen.
    Das ist bei Spider-Man meine Faszination.

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  22. Crayton sagt:

    Den Kommentar von Muelli77 würde ich direkt unterschreiben! 🙂

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  23. RRB sagt:

    festzuhalten ist somit das bei den spidey heften das drum herum einen größeren stellenwert als bei anderen helden hat und dadurch ein höherer wiedererkennungswert ist. richtig?
    und martin, was genau schreckt dich bei dan slott ab? ich bin da nicht so thema und brauch da noch nachhilfe ;o)

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  24. mueli77 sagt:

    Mit Slott haben viele ihre Probleme, weil er eben genau den Soapanteil nach langer Zeit wieder massiv angehoben hat. Manchen ist das zuviel.

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  25. RRB sagt:

    ansonsten gehts nur um action? für mich sollte es eine gute mischung sein ;o)

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  26. Martin sagt:

    @RRB: Nee, Dan Slott schreckt mich nicht ab, es waren nur die teils negativen Kommentare, die mich abgeschreckt haben, bzw. mich zum Nachdenken gebracht haben.
    An Mueli: Vielen Dank für deine Meinung 🙂

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  27. Crayton sagt:

    Ich bin kein so großer Slott Kritiker. Das meiste was es bei seinem Spider-Man Run bisher gemacht hat gefällt mir. Nur jetzt zuletzt mit ASM 700 und dann eben Superior Spider-Man, das packt mich noch nicht so richtig. Muß jetzt aber erstmal Superior Spider-Man 3 lesen um zu schauen ob das auch so bleibt.

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  28. Martin sagt:

    Genau wegen ASM 700 und Superior Spider-Man möchte ich jetzt ja gerne einsteigen 😀
    Bekommt man die Hefte eigentlich zu vernünftigen Preisen in Deutschland? Hab keinen Comicshop in der näheren Umgebung (150km) und digital bei Comixology soll ASM700 7€ kosten, was ich echt teuer find für nen digitalen Comic. Kann mir da evtl. jemand helfen?

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  29. velverin1981 sagt:

    ASM 700 kostet grundsätzlich mehr, das wird sich auch in einem Comicshop nicht ändern. Der Preis kommt daher, dass es eine Extragroße Ausgabe ist, also deutlich mehr Seiten hat, als das normale Heft, eigentliche Story plus 3 Kurzgeschichten (diese hätte man sich meines Erachtens sparen können und dafür den Standardpreis nutzen). Und leider ist Marvel was das Preise reduzieren von digitalen Comics anbelangt, leider nicht so freundlich wie andere Verlage.

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  30. Martin sagt:

    Achso, ok, hatte mir schon fast gedacht, dass es sich um eine extra-dicke Ausgabe handelt. Aber schon komisch, dass es digital noch mehr kosten soll als z.b. bei Blackdog. Jedoch genug jetzt davon, wird zu OT.

    Was Comics generell angeht: Wie sehr haben euch eigentlich die großen Eventstrecken beim Comiclesen und -kaufen beeinflusst? Ich hatte damals zwischen Identity Crisis und Infinite Crisis genug davon, da ich zusehends das Gefühl bekommen habe, einzelne Helden nicht mehr alleine lesen zu können. Ging/geht es euch da genau so, gerade auch in Bezug auf AvX bei Marvel oder seht ihr das komplett anders?

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  31. Crayton sagt:

    @Martin: Also früher war ich kein Event-Mann. Ich hatte meine bestimmten Serien (Superman, Spider-Man, Batman und Hulk) und habe dann nur diese Serien gelesen. Wenn da Events drin vorkamen habe ich die natürlich gelesen aber nicht auch andere Serien die vielleicht auch das Event betroffen haben, die ich aber sonst nie gelesen habe. Dann bin ich im Grunde ab Infinite Crisis von DC so ein wenig auf den Eventzug aufgesprungen. Allerdings meist nur die Haupt-Event-Serie. Bei den Tie-Ins dann auch nur die die in Serien vorkamen die ich eh lese. Heute ertappe ich mich manchmal das ich mir doch mehr Tie-Ins hole wie zum Beispiel im Moment bei den deutschen Heften von Avengers vs. X-Men. Das werde ich aber nicht immer machen, da es mir zu teuer wird. Außerdem sind die meisten Tie-Ins auch nur mäßig. Seit dem erwähnten Infinite Crisis habe ich mir auch einige alte Events wie Crisis on Infinite Earths oder Zero Hour teilweise nachgekauft.

    Hier noch einige Links zu ganz alten Reviews von mir zu dem ein oder anderen Event:

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2010/01/18/comic-klassiker-der-woche-folge-11-zero-hour-crisis-in-time-tpb-august-1994-dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/07/20/review5infinite-crisis1dezember-2005dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/07/23/review7-infinite-crisis2-januar-2006-dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/09/10/review11infinite-crisis3februar-2006dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/10/07/review-14-infinite-crisis-4-marz-2006-dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/10/12/review-18-infinite-crisis-5-april-2006-dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/10/27/review-26-infinite-crisis-6-mai-2006-dc-comics/

    https://craytoncomicblog.wordpress.com/2009/11/05/review-31-infinite-crisis-7-juni-2006-dc-comics/

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  32. velverin1981 sagt:

    Ich selbst werde langsam etwas Eventmüde, weil einfach zuviel davon rausgehauen wird. Generell bin ich für Events, die selbstlesend sind ohne Crossover oder Tie-Ins. Und wenn Tie-In dann bitte, wie bei Blackest Night als zusätzliche Miniserie oder One-Shot und nicht in den regulären Heften. Letzteres fand ich in den letzten Jahren grad bei sehr extrem.

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  33. Crayton sagt:

    @velverin1981: Das stimmt, eigentlich sind solche Events ohne Crossover bzw. Tie-Ins am besten. Oder eben wie du schreibst mit Mini-Serien oder One-Shots. Denn dann müssen sich die die das Event nicht lesen wollen aber Serie XY lesen nicht mit solchen Tie-In Geschichten rumschlagen.

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  34. RRB sagt:

    ich schmeiss nur kurz in die runde…. ich freu mich das mein beitrag durch euch wächst und gedeiht. dankeschön.
    bei den events etc. kann ich leider nichts dazu sagen. ich verfolge und lerne ein bissl ;o) nochmals danke ;o))

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  35. Crayton sagt:

    @RRB: Ja der Artikel ist wirklich gut angekommen. Schön wenn es so viele Kommentare gibt und unsere Leser sich hier einbringen. Interessant auch wie es bei den einzelnen von euch so mit den Comics lief, also wann ihr angefangen habt, was ihr so lest und warum usw.

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