Review #522: Superman #15 (Vol.3), Januar 2013, DC Comics

Cover_Superman #15 (Vol.3)

Hallo Leute,

ich habe mich dazu entschlossen bei meinen Reviews nun direkt mit den Heften von dieser Woche weiterzumachen damit ich da nun aktuell bin und nicht wieder in Rückstand gerate. Ob ich die noch fehlenden Hefte vom Dezember 2012 nachträglich besprechen werde weiß ich noch nicht genau, ich denke aber eher nicht. Was ist eure Meinung dazu? Lieber weiter mit den 2013 Heften machen oder noch das ein oder andere vom letzten Monat nachreichen? Nun komme ich aber mal zu meinem zweiten Review in diesem Jahr und zum ersten Heft von 2013 das ich besprechen möchte.

Storytitel: H’El on Earth Part 7 – I’m a Scorpion

Inhalt
Der mysteriöse Kryptonier H’El hat den Plan Krypton neu zu erschaffen und würde dabei auch die Vernichtung der Menschheit in Kauf nehmen. Das können Superman, Supergirl und Superboy nicht zulassen und stellen sich ihm entgegen. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage hinnehmen mußten, bei der auch Superboy verletzt wurde, muß sich Superman nun etwas anderes einfallen lassen um H’El aus seiner Festung der Einsamkeit zu bekommen und ihn aufzuhalten. So sucht er mit dem wieder genesenen Superboy seinen Erz.-Feind Lex Luthor, der auf einer Militärbasis gefangengehalten wird, auf. Von Lex erhofft sich der Stählerne nun Hilfe gegen H’El.

Meine Meinung
Der laufende Crossover Arc „H’El on Earth“, der sich durch die drei Serien Superman, Supergirl und Superboy zieht geht hier in die nächste Runde. Dieser Arc hat mich bisher ganz gut unterhalten, wobei ich ihn jetzt nicht als großartig bezeichnen würde. Das ist ganz nette Comic-Unterhaltung, mehr aber auch nicht. Das ist auch bei diesem Heft hier so. Im Mittelpunkt steht hier natürlich das Gespräch zwischen Superman und Lex Luthor. Mir gefällt eigentlich immer ganz gut, wenn sich zwei Feinde zusammentun müssen um einen gemeinsamen noch größeren Feind zu besiegen. Das ist auch hier der Fall. Dabei gefallen mir die Psychospiele die Lex hier abzieht recht gut. Doch das war es dann auch hier. So richtigen Schwung bekommt der Arc dadurch nicht. Allerdings könnte das Auftauchen der Justice League am Ende des Heftes für neuen Schwung in den nächsten Heften sorgen. Der Schritt die Justice League um Hilfe zu bitten, ist nur logisch.

Beim Artwork haben wir mit Kenneth Rocafort hier einen Zeichner, dessen Stil mich schon in Red Hood and the Outlaws #1 begeistern während er mich in Action Comics #901 nicht immer überzeugen konnte. Was man bei ihm aber immer sagen kann ist, das man recht gut erkennt wenn er am Werk ist. Sein Stil ist leicht dreckig und hebt sich schon vom Einheitsbrei den es manchmal gibt ab. Anders als beim erwähnten Action Comics Heft überzeugt er hier auch mit Gesichtsausdrücken die immer zur Situation passen.

Das Heft ist ganz ordentlich, wobei der Arc doch noch besser werden muß um mich richtig zu begeistern.

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Künstler
Scott Lobdell (Autor), Kenneth Rocafort (Zeichner, Tuscher & Cover), Sunny Gho (Farben)

Bewertung
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