Review #501: Justice League #6, November 2012, Panini Comics

Hallo Leute,

hier nun mein nächstes Review zu dem immer noch aktuellen Justice League Heft von Panini Comics.

Storytitel
Story 1: Justice League, Teil 6 (aus US Justice League #6 (Vol.2), April 2012)
Story 2: Durch das Licht… (aus US Teen Titans #6 (Vol.4), April 2012)

Inhalt
Während Batman versucht Superman auf Darkseids Welt zu befreien, kommt es auf der Erde zwischen dem Rest des neuformierten „Teams“ und Darkseid zum entscheidenden Kampf.

Bei den Teen Titans verliert Kid Flash mehr und mehr die Kontrolle über seine Kräfte. Um ihm zu helfen, bringen ihn Red Robin und die anderen zu den Star Labors in Manhatten. Dort soll Virgil Hawkins helfen eine Lösung zu finden, die Kid Flash helfen könnte.

Meine Meinung
Das Finale des ersten Arcs bei der Justice League ist gut aber auch nicht überragend gelungen. Was mich ein wenig stört, ist die Tatsache, das der Sieg gegen Darkseid am Ende seltsam und vor allem zu leicht wirkt. Und es ist ausgerechnet Cyborg, der für den Sieg der Helden sorgt. Ist natürlich auch irgendwie klar, da DC Cyborg als eine zentrale Figur der Justice League bei seinem New 52 Relaunch etablieren will. Nur bin ich eben bisher noch kein großer Fan von Cyborg. Bisher ist er für mich noch zu uninteressant, was sich ja vielleicht noch in den nächsten Monaten ändern kann. Ich hätte hier lieber gesehen wenn zum Beispiel mit Superman der mächtigste oder mit Batman der klügste der Justice League Member der entscheidende Mann in diesem Kampf gewesen wäre. Gut gefallen hat mir aber das Ende der Geschichte. Denn dort zeigt sich, das das Team eben noch immer keins ist und sich nur als Zweckgemeinschaft bei dieser Bedrohung sah. Ihren Namen „Justice League“ haben sie sich auch nicht selbst gegeben, sondern sie bekommen ihn von einem Autor namens David Graves. Und der wird demnächst noch eine wichtige Rolle in der Serie bekommen. Spannung für die nächsten Hefte wird hier schon gut aufgebaut.

Die Teen Titans Story hat mich diesmal nur mäßig interessiert. Mit Virgil Hawkins hat hier ein junger Mann seinen Auftritt, der auch als Static bekannt ist und zuletzt auch eine eigene Serie hatte (brachte es aber nur auf 12 Ausgaben). Der interessiert mich aber auch nicht so. In der Geschichte müssen einige der Titans auch gegen einen neuen Schurken namens Grymm ran. Auch der packt mich nicht richtig sieht aber gut aus.

Was mich auch schon zum Artwork bringt. Obwohl ich die Teen Titans Story nicht so doll finde, so ist sie erneut von Brett Booth optisch toll umgesetzt. Er braucht sich nicht hinter Jim Lee verstecken. Jener Lee, der wieder ein Mal ein optisches Feuerwerk in der Justice League Story abbrennt. Action gibt es dort ja genug und Action, das kann Lee wirklich hervorragend.

Ähnliche Reviews
Review #437: Justice League #3
Review #461: Justice League #4
Review #477: Justice League #5

Künstler
Story 1: Geoff Johns (Autor), Jim Lee (Zeichner), Scott Williams, Sandra Hope, Mark Irwin & Joe Weems (Tuscher), Alex Sinclair, Tony Avina & Hi-Fi (Farben), Jim Lee (Cover von US Justice League #6)
Story 2: Scott Lobdell (Autor), Brett Booth (Zeichner), Norm Rapmund (Tuscher), Andrew Dalhouse (Farben)

Bewertung

Und was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: