Review #482: Red She-Hulk #58, Oktober 2012, Marvel Comics

Hallo Leute,

im letzten Monat hat Marvel ja auch seinen Relaunch Marvel Now! gestartet. Im Zuge dessen wurde aus der Serie Hulk, die die Abenteuer des roten Hulk in den letzten vier Jahren gezeigt hatte, nun Red She-Hulk. Die Nummerierung der alten Hulk Serie wurde dabei beibehalten, so das das erste Heft der neuen Serie nun eben die Nummer 58 trägt.

Storytitel: Hell Hath No Fury

Inhalt
Das Militär hält mit einigen ihrer Leute eine Übung ab. Bei diesen Leuten handelt es sich um mit Superkräften ausgestatteten Soldaten. Die Übung wird von Red She-Hulk gestört. Denn diese mischt die Supersoldaten nun erstmal auf.

Meine Meinung
Nun ist also nicht mehr General Ross als roter Hulk hier die Hauptfigur, sondern der Stab wird an seine Tochter Betty Ross weitergegeben. Diese macht ja auch schon seit einigen Jahren das Marvel Universum als Red She-Hulk unsicher. Während ich Betty Ross natürlich als zentrale und wichtige Figur der Hulk-Franchise sehe, halte ich ihre Rolle als Red She-Hulk für total überflüssig. Ich habe dieses Heft dennoch mal gelesen. Vor allem weil wir hier mit Jeff Parker weiterhin der gleiche Autor wie in der Vorgänger-Serie Hulk diese Serie betreut. Parker hatte in der letzten Zeit die Hulk Serie zur klar stärkeren Serie der Hulk-Franchise gemacht und durchaus spannende Stories geschrieben. In diesem Heft bleibt allerdings alles recht oberflächlich. Es bleibt bei bloßen Prügelszenarien. Man weiß noch nicht genau wohin Parker mit seiner Figur hin will.

Carlo Pagulayan ist der neue im Team. Sein Artwork bietet Superhelden-Standard-Kost. Die meisten Panels sind durchaus nett anzusehen. Ab und an scheinen die Proportionen seiner Figuren nicht ganz zu stimmen und auch bei einigen Militärgeräten hat man den Eindruck das diese etwas falsch geraten sind. Seine Red She-Hulk ist aber doch recht beeindruckend und kommt viel ernster rüber als es Jennifer Walters als grüne She-Hulk tut. Damit setzt Pagulayan den Charakter auch richtig um.

Insgesamt ist dieses Heft ein nettes Comic, von dem man aber auch nicht zu viel erwarten darf.

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Künstler
Jeff Parker (Autor), Carlo Pagulayan (Zeichner, Cover), Wellinton Alves (Tuscher), Val Stables (Farben)

Bewertung

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