Review #466: Batman – The Dark Knight #4, September 2012, Panini Comics

Hallo Leute,

hier nun mein nächstes Review zur zweiten Batman Reihe bei Panini.

Storytitel
Story 1: Willkommen im Dschungel (aus US Batman – The Dark Knight #4 (Vol.2), Februar 2012)
Story 2: South Beach Connection (aus US Nightwing #4 (Vol.3), Februar 2012)

Inhalt
Batman ist weiterhin auf der Suche nach demjenigen, der das Serum entwickelt hat, das seine Gegner so verändert haben. Dazu sucht er auch ein Gegenmittel für Flash, der ebenfalls nun infiziert ist.
In der zweiten Geschichte trifft Nightwing wieder auf Batgirl. Beide gehen gemeinsam auf Verbrecherjagd und müssen sich dabei auch mit ihrem Verhältnis zueinander auseinandersetzen.

Meine Meinung
Bisher war die Dark Knight Serie eher für oberflächliche, actionreiche wenn auch unterhaltsame Stories bekannt. An die „Detective Comics“ und „Batman“ Geschichten aus Panini’s anderer Batman Serie kamen die Geschichten bisher aber nicht heran. In den September Ausgaben beider Serien ist es diesmal anders. Denn diesmal ist dieses Heft hier klar das bessere. Die Dark Knight Geschichte hätte auch gut und gerne aus „Detective Comics“ stammen können. Denn hier setzt Autor Paul Jenkins stärker als sonst auf den Detektiv-Aspekt bei Batman. Das ist sehr spannend geschrieben. Natürlich kommt auch die Action nicht zu kurz, wird aber hier eben dosierter eingesetzt. Für diese Action sorgt hier der Kampf mit Deathstroke, der als nächster Gaststar einen Auftritt hat. Am Ende führen die Spuren zu einem alten Bekannten von Batman, nämlich zu Scarecrow, der auch hier einen Auftritt bekommt.

Die Nightwing Story bringt den aktuellen Arc nicht weiter, bietet aber mit Nightwing und Batgirl eine interessante Kombination. Hier steht ganz klar deren nicht unkompliziertes Verhältnis im Mittelpunkt der Geschichte. Ist durchaus interessant zu lesen. Der einzige Nachteil hier ist das der laufende Arc nicht weitergeht.

Zeicherisch haben wir wie auch in den anderen Heften dieser Reihe zwei sehr unterschiedliche Stile. David Finch ist mit seinem, ich nenne das mal 90er Jahre Stil, viel aggressiver. Er liebt bombastische Bilder. Dadurch das es hier weniger Action als sonst gibt, kann er zwar auch weniger glänzen, aber er schafft das immer wieder. So zum Beispiel mit der Splashpage am Anfang, als sich Batman in den Pflanzen verfängt. Das sieht schon cool aus.

Bei der Nightwing-Story ist diesmal Trevor McCarthy für die Bilder verantwortlich. Auch er ist im Vergleich zu David Finch zurückhaltender, bringt die Story mit seinen klaren Bildern aber gut rüber.

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Review #441: Batman – The Dark Knight #3

Künstler
Story 1: Paul Jenkins (Autor), David Finch (Co.-Autor & Zeichner), Richard Friend (Tuscher), Jeromy Cox (Farben), David Finch (Cover von US Batman – The Dark Knight #4)
Story 2: Kyle Higgins (Autor), Trevor McCarthy (Zeichner & Tuscher), Guy Major (Farben)

Bewertung

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