Review #464: He-Man and the Masters of the Universe #2 (of 6), September 2012, DC Comics

Hallo Leute,

nach einigen Reviews zu den deutschen Panini-Heften, habe ich hier nun wieder mal eins zu einem US-Heft.

Storytitel: Desert Storm

Inhalt
Adam hat den Wald hinter sich gelassen und durchquert mit dem Adler Zoar eine Wüste. Da wird er von einem Wüstenvolk gefangengenommen. Als dessen Anführer stellt sich der mächtige Trap Jaw heraus. Von diesem erfährt Adam etwas mehr über seine Vergangenheit. Dennoch versteht der junge Mann noch nicht die Zusammenhänge. Mit Hilfe der Sklavin Teela kann Adam Trap Jaw entkommen.

Meine Meinung
Wir erfahren hier, das Skeletor Adams Onkel ist und das Gedächtnis der Masters of the Universe gelöscht hat und sich so zum Herrscher über Eternia aufgeschwungen hat. Diese „Onkel Skeletor“ Sache ist nicht neu und auch das er das Gedächtnis der Masters beeinflusst beziehungsweise gelöscht hatte war ja schon schnell klar. Dadurch geht die Story nicht so richtig voran. Vor allem da es sich hier nur um eine 6 teilige Mini-Serie handelt, geht es mir hier viel zu langsam voran. Trap Jaw und Teela haben hier ihren ersten Auftritt der ganz gut ist. Auch Skeletor bekommt hier mal mehr Panels.

Apropos Panels, das Artwork ist in der Qualität sehr schwankend. Während es gute Bilder gibt (Beast Man und Trap Jaw sehen schon ganz cool aus) hat Philip Tan hier auch einige Schwächen offenbart. Das war im ersten Heft noch nicht der Fall. Aber hier sieht zum Beispiel Skeletor mal so aus wie er aussehen muß, also mächtig und gefährlich. Auf anderen Bildern scheint er dann aber plötzlich Gewichtsprobleme zu haben und sieht schon etwas dick aus, was so gar nicht zu dem Herrn der Unterwelt passt. Während Tan dann mit der Landschaft und den anderen Hintergründen wieder tolle Bilder liefert, sind ihm andererseits wieder einige Gesichtsausdrücke von Teela und Adam überhaupt nicht gelungen und sehen teilweise recht unscharf aus. Doch vielleicht tue ich Tan auch Unrecht. Denn mit Howard Porter gibt es hier noch einen zweiten Zeichner. Wie dem auch sei, beide haben schon bessere Arbeit abgeliefert.

Alles in allem ist dieses zweite Heft ein Rückschritt im Vergleich zum ersten und bekommt von mir zwei Sterne.

Ein weiteres Review zu diesem Heft findet ihr auch bei El Tofu.

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Künstler
James Robinson & Keith Giffen (Autoren), Philip Tan & Howard Porter (Zeichner), Ruy Jose & Livesay (Tuscher), Allen Pasalaqua & The Hories (Farben), Philip Tan (Cover)

Bewertung

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