Review #421: Star Wars #95, Mai 2012, Panini Comics

May the force be with you!

Es ist mal wieder Zeit für ein Star Wars-Review aus der Feder unseres geschätzen Blog-Kollegen Owley.

Storytitel: Aus den Schatten / Eiserne Finsternis

Inhalt
Aus den Schatten
Der gehemnisvolle Verfolger nutzt Ember als Köder, um Dass Jennir eine Falle zu stellen. Und der tappt geradewegs in diese Falle… oder etwa nicht? Der Jedi stellt sich seinem Jäger in einem ungleichen Duell.

Eiserne Finsternis
Jahan Cross ist immer noch auf der Flucht – aber dass man ihm Morde anhängt, die er nicht begangen hat, bestärkt ihn nur in der Annahme, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Er macht sich auf, die Wahrheit über das Projekt „Eiserne Finsternis“ zu erfahren und wer könnte ihn besser mit Antworten versorgen als seine verräterischen Gegenspieler.

Story
Aus den Schatten
Das Finale ist etwas langatmig geraten, wirklich viel passiert nicht. Aber wir bekommen die Wiedervereinigung der Crew der Uhumele und erfahren davor noch, wer der geheimnisvolle Attentäter ist und warum er es auf Jennir abgesehen hat. Insofern lohnt sich das Ende dieser Storyline, denn der Leser bekommt, was er erwartet hat. Interessant jedoch, dass Randy Stradley so Freude an Ember hat, denn so wie er die Story schreibt, muss man Jennirs Weggefährtin verabscheuen. Trotzdem bietet dieser Teil ein versöhnliches Finale für eine eher durchzogene Story.

Eiserne Finsternis
Die Story ist gewohnt solide, auch wenn Jahan Cross die Flucht jeweils immer etwas gar einfach gelingt. Aber das ist so bei Agentenfilmen und ich kann ehrlich gesagt damit leben. Ansonsten funktioniert die Geschichte gut und wir sehen auch noch kurz Han und Chewie wieder. Die ganze Geschichte um die „Eiserne Finsternis“ kommt dagegen kaum vorwärts und man steht immer noch am gleichen Punkt wie ganz zu Beginn. Abgesehen von der Schneise der Zerstörung, die Cross auf seiner Flucht hinterlässt.

Artwork
Aus den Schatten
Auch das Artwork ist besser als in den bisherigen Ausgaben. Immer noch nicht das Höchste der Gefühle, aber Doug Wheatley lässt seine alte Klasse hier und da durchblicken.

Eiserne Finsternis
Stéphane Créty zeichnet solide und hat einen von Konturen definierten Strich, was mir gut gefällt. Dazu kommt, dass er die Action gekonnt umsetzt und durch eine spielerische Seitenaufteilung punktet. Zeichnerisch hebt er sich erstaunlicherweise aber nicht von Roux ab, was vermutlich Julien Hugonnard-Berts Tuschearbeit zuzuschreiben ist.

Künstler
Aus den Schatten
Randy Stradley [Pseudonym: Mick Harrison] (Autor), Douglas Wheatley (Zeichnungen) und Dan Jackson (Farben)

Eiserne Finsternis
John Ostrander (Autor), Stéphane Créty* (Zeichnungen), Julien Hugonnard-Bert (Tusche), Wes Dzioba (Farben) und Stéphane Roux (Cover)

* Im Heft steht, dass Stéphane Roux der Zeichner ist, tatsächlich hat die Hefte #3 und #4 (also #95 und die erste Hälfte von #96) Stéphane Créty gezeichnet.

Bewertung
Aus den Schatten

Eiserne Finsternis

3 Responses to Review #421: Star Wars #95, Mai 2012, Panini Comics

  1. Tommyknockers80 sagt:

    Da stimme ich dir eigentlich in allen Punkten zu. Interessante Info mit Stephane Crety. Ist mir gar nicht aufgefallen.

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  2. Crayton sagt:

    Habe jetzt ein paar Hefte ausgelassen. Vielleicht sollte ich mir aber wieder mal eins holen.

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  3. Owley sagt:

    @Tommyknockers80: Ich habs auch nur durch Nachschlagen herausgefunden, denn optisch gibt’s kaum Unterschiede.
    @Crayton: Ich weiss nicht wie #97 wird, aber ich rate dir, da einzusteigen, auch, weil da neue Stories beginnen.

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