Review #373: Venom #13 (Vol.2), Februar 2012, Marvel Comics

Hallo Leute,

in Venom #13 begann der sechsteilige wöchentlich erschienene Arc „Circle of Four“.

Storytitel: Circle of Four, Part 1

Inhalt
Red Hulk ist auf der Suche nach Flash Thompson. Er findet diesen in Las Vegas. Nach einem erneuten Streit am Telefon mit seiner Betty hat sich Flash wieder dem Alkohol zugewandt und ist sehr depressiv. X-23 sucht in der Zwischenzeit in Las Vegas nach Mr. Degli. Der hatte von ihr eine Blutprobe gestohlen. Sie findet von ihm kreierte Klone von ihr selbst, die auch noch mit einem Venom-ähnlichen Symbionten bestückt sind. Der neue Ghost Rider Alejandra und ihr Mentor Johnny Blaze werden durch die Aura vieler gequälter Seelen ebenfalls nach Las Vegas geführt. Dort verhilft das Auftauchen von Ghost Rider versehentlich Mr. Degli ein Tor zur Hölle zu öffnen, aus dem nicht nur Blackheart, Mephistos Sohn, tritt. So stehen Red Hulk, Venom, X-23 und Ghost Rider schon bald noch mehr Wesen aus der Hölle gegenüber.

Story
Leider hat sich die Serie Venom bisher leider meist durch Mittelmässigkeit „ausgezeichnet“, nur wenige Hefte waren gut. Mit dem Auftakt zu diesem Arc, schafft es Autor Rick Remender hier allerdings wieder etwas frischen Wind in diese Serie zu bringen. Die Kombination normale Superhelden-Action mit diesem mystischen Kram wie ein Tor zur Hölle, Wesen aus der Hölle zu mixen, ist sicherlich nicht neu, wird hier aber recht interessant eingeleitet. An ein Team-Up zwischen Red Hulk, X-23, Ghost Rider und Venom habe ich vor diesem Arc nie gedacht. Passen die wirklich zusammen? Das kann man nach diesem ersten Teil des Arcs noch nicht sagen, aber diese Frage ist schon recht spannend.

Artwork
Tony Moore, der hier die Story gezeichnet hat, macht ganz ordentliche Arbeit. Neben einigen durchschnittlichen Panels, über die man aber auch nicht meckern kann, liefert er hier auch immer wieder richtig gute Panels ab. So gefällt mir besonders wie er Blackheart gezeichnet hat. Immer wenn es um riesige Panels die einen größeren Überblick über die jeweiligen Szenen bringen, geht, ist Tony Moore recht stark. Gestört hat mich lediglich, das auf einigen Panels Johnny Blaze zu leicht mit Flash zu verwechseln ist.

Fazit
Ein guter Auftakt dieses Arcs, der von mir drei Sterne bekommt.

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Künstler
Rick Remender (Autor), Tony Moore (Zeichner & Tuscher), Val Stables (Farben), Stefano Caselli (Cover)

Bewertung

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