Review #295: Grifter #1, September 2011, DC Comics

Palim Palim,

Das Review zu Grifter #1 kommt zwar ein wenig spät aber besser als nie, nu wa?

Storytitel: 17 Minutes

Inhalt
Cash hat mit seiner Partnerin Gretchen mal wieder einen reichen Geschäftsmann ausgenommen und ist auf dem Weg nach San Juan. Dummerweise schafft er es nicht mehr bis zum Flughafen und wird auf dem Weg dorthin niedergeschlagen. Er wacht in einer alten Lagerhalle auf in der er von Aliens verschleppt wurde um an ihn etwas durchzuführen. Er kann jedoch flüchten und steigt in das Flugzeug um endlich an sein vorbestimmtes Ziel zu kommen. Er wird jedoch von fremden Stimmen in seinen Kopf belästigt so das er Amok läuft und aus dem Flugzeug springt. Wieder auf trockenen Boden wird ihm bewusst das er länger „weg“ war als gedacht…

Story
Da kann DC bei seinen Reboot schon die Chance im Wildstorm Universum zu plündern und dann nehmen sie ausgerechnet Grifter. Da fragt man sich doch wieso? In Solo-Abenteuern hat Grifter ja noch nie wirklich was gerissen. Da hätte ich doch lieber die Wild C.A.T.S. Oder wenn es n Solo geben muss dann lieber Zealot. Und wenns ne Superheldentruppe gegeben hätte die es verdient hat bei DC unter zu kommen dann die Gen13. Aber was rege ich mich auf, kommen wir zu Grifter. So richtig flashen konnte mich das erste Heft noch nicht. Zu durchschnittlich, zu vorhersehbar ohne wirkliche Glanzpunkte. Das springen zwischen den Zeiten geht mir in letzter Zeit auch aufn Sack. Erst bekommt man das Mittelstück mit der Action serviert um danach erst die „Einleitung“ zu bringen um dann wieder zum Mittelstück zu springen, gefolgt vom Appetizer für das nächste Heft, der einen nicht wirklich Appetit auf mehr macht. Was mir zusätzlich aufgefallen ist, ist das Gretchen bei einem Telefonat zu Cash sagt das er 17 Tage verschwunden war. Zum Schluss sagt er jedoch das er seine 17 Stunden zurück haben will. Ist das nun ein Fehler vom Autor oder habe ich da etwas überlesen? Wer weiß, wer weiß…

Artwork
Die Zeichnungen von Cafu sind solide und man kann nicht wirklich meckern.

Fazit
Wie gerne ich auch die Wildstorm Comics habe, Grifter 01 ist zwar kein Schuss in den Ofen aber viel gefehlt hat da aber nicht.

Ein weiteres Review zu diesem Heft findet ihr natürlich auch auf El Tofus Blog.

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Künstler
Nathan Edmondson (Autor), Cafu (Zeichner), Andrew Dalhouse (Farben)

Bewertung

7 Responses to Review #295: Grifter #1, September 2011, DC Comics

  1. Crayton sagt:

    Habe das Heft nicht gelesen. Aber was mir noch aufgefallen ist bezüglich dem von dir angesprochenen Fehler vom Autor. Also Gretchen spricht von 17 „Tagen“, Cash von 17 „Stunden“ und der Titel der Story ist 17 „Minutes“? Was stimmt da nun. Geht es um Minuten, Stunden oder Tage die er weg vom Fenster war?

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  2. der Nachbar sagt:

    Zuerst redet er selber von 17 Min., Seine Partnerin erzählt was von 17 Std. und zum Schluß sagt Grifter auch selber „I want my seventeen hours back.“
    Hab das Heft gelesen, aber werd die Serie nicht weiter verfolgen, da mich nichts an der Story, Figur, Setting whatever fesseln konnte.

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  3. HenrX sagt:

    er meint das er ein paar Minuten ausgeknockt war („I Dont know Baby, i – Was knocked out for e few Minutes, then i woke up….“)

    Darauf sagt sie, das sie nicht weiß wovon zum Teufel er redet er wäre 17 Tage weggewesen, wobei das Tage noch Dick geschrieben ist („I Dont know what the Hell you‘ re talking about, Cole You’ve been gone seventeen Days, Okay?“)

    Vielleicht habe ich ja nur was falsch verstanden 😀

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  4. der Nachbar sagt:

    Stimmt, hab die Stelle jetzt auch nochmal gelesen. Wär wohl besser gewesen, der Autor hätte nen anderen Titel gewählt, der nich soviel Verwirrung stiftet.
    Blackout wär doch ne gute Alternative. Oder How to confuse the readers. 😉

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  5. HenrX sagt:

    ob die Story wirklich 17 Minutes heißt weiß ich aber auch nicht. aber der Schriftzug springt einen so an 😀

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  6. El Tofu sagt:

    War okay, ich werd aber auch nicht weiterlesen.

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  7. Mastermind sagt:

    Werd die Serie auch nicht weiterverfolgen.

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