Review #284: Batgirl #1 (Vol.4), September 2011, DC Comics

Hallo Leute,

Barbara Gordon kann wieder gehen. Und sie ist wieder Batgirl. Grund genug für mich mir ihre erste Ausgabe nach dem DC-Reboot zu holen.

Storytitel: Shattered

Inhalt
Ein Typ namens Mirror hat eine Liste. Und alle Leute auf diesem Stück Papier sind dem Tode geweiht, zumindest wenn es nach Mirrow geht. Schon bald wird Barbara auf die Morde des Killers Mirrow aufmerksam. Sie versucht als Batgirl seinem Treiben ein Ende zu setzen.

Story
El Tofu hat in einem Kommentar zu dem Review von Mr. Robotron auf seinem Blog angemerkt, dass die Tatsache, das Barbara nun wieder laufen kann, die legendäre Story „The Killing Joke“ (lest auch mein Review zu diesem Meisterwerk) ein Stück weit entwertet. Da gebe ich El Tofu völlig recht. Darüber habe ich aber hier hinweggesehen, da für mich hier nur das Ergebnis zählt. Und das ist nun mal das Barbara Gordon endlich wieder Batgirl ist. Als Oracel fand ich sie auch ganz gut, aber am liebsten sehe ich sie doch als Batgirl. Gail Simone ist glaube ich, genau die richtige Autorin für diese Serie. Sie liefert hier eine durchaus spannende Story rund um den Killer Mirror den ich sehr interessant finde. Außerdem kann sie gut mit dem Charakter Batgirl umgehen. Barbara wirkt hier ebenfalls sehr interessant und fassetenreich und ich bin gespannt wie Simone die Titelheldin im Laufe der Serie weiterentwickelt.

Artwork
Die Zeichnungen von Ardian Syaf gefallen mir ausgesprochen gut. Dazu liefert Ulises Arreola noch tolle Farben, die das ganze Artwork sehr gut abrunden.

Fazit
Ein guter Start einer Serie, an der ich sicher dranbleibe. Das Heft bekommt von mir drei Sterne.

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Künstler
Gail Simone (Autorin), Ardian Syaf (Zeichner), Vincente Cifuentes (Tuscher), Ulises Arreola (Farben), Adam Hughes (Cover)

Bewertung

One Response to Review #284: Batgirl #1 (Vol.4), September 2011, DC Comics

  1. Stefan Immel sagt:

    Eine neue kann eine alte Geschichte in meinen Augen NIE entwerten. Wenn die Geschichte gut war, war sie gut und wenn neue neue auf die alte Bezug nimmt und schlecht ist wird dadurch die alte nicht schlecht.

    Was Du meinst ist das der Kontext verändert wird. Das ist aber in einem so von Veränderungen und Restes geprägten Genre wie den Superheldencomics schon fast Voraussetzung.

    Gefällt mir

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