Review #263: Wolverine – Debt of Death #01, September 2011, Marvel Comics

Palim Palim,

erst gab es 2 Wochen gar nichts von mir zu hören und heute gleich 2 Reviews an einen Tag. Tja, es soll auch Tage geben an denen ich mal Lust habe etwas zu lesen, was unweigerlich auch dazu führt das es ein wenig Output gibt. Leider ist es auch dieses mal nichts von einem Kleinverlag…

Storytitel: Wolverine: Debt of Death

Inhalt

Als Logan in Japan eintrifft muss er von der Polizei erfahren, das sein alter Freund General Nakadai von der Yakuza ermordet wurde. Tochter und Sohn des Generals werden vermisst. Da Logan über einen sehr guten guten Geruchssinn verfügt, sind die beiden Kinder schnell gefunden und er fragt Sohnemann was los sei. Scheinbar ist aber nicht alles so wie es scheint und der Junge hat auch seine Geheimnisse…

 Story

Wenn man der Tagline glauben schenken darf hat man hier: „A Wolverine Story featuring Shippu attack Robots, Ninjas, killings, explosions, preventive spheres of doom an the always welcome Nicholas Fury.“ Uijuijui Ninjas, als alter Fan von Ninjas, lässt dies mir natürlich den Speichel am Mundwinkel herunter laufen. Nach den ersten beiden Seiten macht sich dann aber die Ernüchterung breit das der Comic rein gar nichts mit Ninjas zu tun hat, mal abgesehen von den Mord am Anfang wo es aber keine „Ninja-Action“ gibt. Eigentlich hätte dies eine richtig geile Story über Freundschaft und Verrat innerhalb der Familie sein können aber David Lapham vermurkst das Ganze indem er noch alte zweite Weltkriegs-Roboter einfügt, die eine US Basis in Japan angreifen. Zumal dann Nick Fury mit eingreift. Das ganze lässt einen mit dem Gefühl zurück ein Lückenfüller zu sein um einen ein wenig Action zu bieten. Die Story um Logan und Kanaye gefällt mir eigentlich ganz gut. Man hätte einfach viel mehr auf die Ninjas und auf die Yakuza eingehen sollen und noch ein wenig mehr auf die Beziehung zwischen Kanaye und den Yakuza Boss. So verfällt das ganze nur wieder zu einer durchschnittlichen Wolverine Story.

Artwork

Ich könnte jetzt wieder auf die Zeichnungen rumhacken, wie ich das in letzter Zeit häufig tue, jedoch gefällt mir der Style von David Aja ganz gut. Der ganze dreckige Look fügt sich wunderbar in die Story ein und man kann zu mindestens froh sein das Lapham bei diesen One-Shot nicht mit Kyle Baker zusammen gearbeitet hat. Alles in allen eine gute Arbeit.

Fazit

Dieses mal mangelt es an der richtig durchdachten Story. Trotzdem ist dieser One-Shot um einiges besser als das, was ich sonst so in letzter Zeit an Wolverine Heften gelesen habe.

Weitere Reviews

El Tofu auf Tofu Nerdpunk

Künstler

David Lapham (Autor), David Aja (Zeichner) Bettie Breitweiser (Tuscher),

Bewertung

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