Review #233: Ultimate Spider-Man #158, Mai 2011, Marvel Comics

Hallo Leute,

Schritt für Schritt näher ich mich in meinen Reviews dem Finale von „Death of Spider-Man“. Doch bis ich zum finalen Heft #160 komme dauert es sicher noch ein paar Tage. Jetzt komme ich erstmal zur 158. Ausgabe von Ultimate Spider-Man.

Storytitel: Death of Spider-Man Part Three of Five

Inhalt
Nachdem Norman Osborn Doctor Octopus getötet hat, begeben sich er und die restlichen vier Schurken zum Tinkerer um sich mit Waffen einzudecken. In der Zwischenzeit erwacht der totgeglaubte Spider-Man schwer verletzt. Als er am Himmel die fünf Schurken sieht, verbindet er seine Schusswunde notdürftig mit seinem Netz und macht sich an die Verfolgung von Osborn und Co. Da diese wissen, das Peter Spider-Man ist, suchen sie ihn bei sich zu Hause auf. Doch sie treffen dort nur auf Human Torch und Iceman, die ja bei Peter seit einiger Zeit wohnen. Es kommt natürlich zu einer Auseinandersetzung, bei der die Helden kaum Chancen haben. Dann taucht der angeschlagene Spider-Man auf und mischt nun mit.

Story
Auch der dritte Teil dieses Arcs liest sich sehr gut. Autor Bendis bereitet hier weiterhin das schlimme Ende der Hauptfigur gut vor. Peter ist, nachdem er Captain America vor dem Attentat durch den Punisher gerettet hat, durch die Schussverletzung stark gehandicapt. Wie will er da gegen fünf Superschurken dieses Kalibers bestehen? Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Szene so ziemlich am Anfang als Peter aus seiner Ohnmacht erwacht. Hier fragt er sich zurecht, warum Captain America und Co. ihn hier haben einfach liegen lassen, auch wenn sie glauben das er tot ist? Diese Szenen gab es wohl in „Avengers vs. New Ultimates #4“, dass ich aber nicht gelesen habe. Man braucht dieses Heft auch nicht um diesen Teil hier zu verstehen. Übrigens ist das mal ein schönes Beispiel dafür, dass man zu so einem Arc nicht immer jede Nebenserie lesen muss. Zurück zum Thema. Spidey kreidet dieses Verhalten den anderen Helden zu Recht an. Überhaupt gefällt mir hier sein Ärger über sein ganzes Leben, seit er Spider-Man geworden ist. Er gibt der Spinne die ihn gebissen hat die Schuld für den ganzen Schlamassel in dem er hier steckt. So liebe ich Spider-Man. Sein Heldenleben verläuft eben nicht so sonnig wie bei vielen anderen.

Artwork
Von mir aus könnte Mark Bagley Spider-Man ewig zeichnen. Wiedermal liefert er wunderbare Bilder. Besonders wenn er Großaufnahmen sind, zeigt sich seine ganze Klasse.

Fazit
Ein weiteres gutes Spider-Man Heft. Das Duo Bendis und Bagley ist einfach top. Dafür gibt es von mir drei Sterne.

Ähnliche Reviews
Review #98: Ultimate Spider-Man #125 – #128
Review #180:Ultimate Spider-Man Band 1
Review #216: Ultimate Spider-Man #155
Review #217: Ultimate Spider-Man #156
Review #224: Ultimate Spider-Man #157

Künstler
Brian Michael Bendis (Autor), Mark Bagley (Zeichner), Andy Lanning (Tuscher), Justin Ponsor (Farben), Mark Bagley, Andy Lanning & Justin Ponsor (Cover)

Bewertung

Und was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: