Review #216: Ultimate Spider-Man #155, März 2011, Marvel Comics

Hallo Leute,

dieses Heft, ist das letzte vor Beginn des Story-Arcs „Death of Spider-Man“ und soll schon mal auf diesen einstimmen.

Storytitel: Death of Spider-Man – Prelude, Part III

Inhalt
Peter wird bei seinem Job in diesem Fastfootrestaurant, in dem er seit Ende des Ultimatum-Arcs arbeitet, gefeuert. Und zwar mit der Begründung das er einfach zu oft fehlt. Wieder einmal hat sein Job als Spider-Man ihm Probleme in privater oder wie in dem Fall beruflicher Hinsicht eingebracht. Sein alter Chef beim Daily Bugle J.Jonah Jameson weiss mittlerweile das Peter Spider-Man ist. Es kommt zu einem langen Gespräch zwischen den Beiden, an dessen Ende Jameson Peter wieder einstellt. Als Spidey muss Peter sich noch mit ein paar Schurken rumschlagen und erhält dabei Unterstützung von Kitty, die ja mittlerweile in ihre neuen Rolle als The Shroud wirkt.

Story
Die Geschichte (bzw der ganze Prelude-Arc) ist eigentlich nur das Vorgeplänkel zum „Death of Spider-Man“ Arc, auf den ich zu diesem Zeitpunkt gespannt wartete. Scheinbar kann Autor Bendis es auch nicht abwarten mit diesem Arc zu beginnen und sieht den Weg da hin nur als lästige Pflicht. Denn viel Mühe hat er sich bei dieser Story hier nicht gegeben. Die einzigen Highlights sind eigentlich nur, das Peter seinen Job verliert und dann das Gespräch zwischen ihm und Jameson, dessen ultimative Version viel netter ist, als die im regulären Universum. Ansonsten plätschert die Geschichte so vor sich hin. Nett zwar, aber teilweise auch recht langweilig. Zeit also das der Arc um Spidey´s Tod endlich beginnt. In diesem Zusammenhang ist vielleicht noch erwähnenswert, das Peter am Ende des Heftes eine Überraschungsparty zu seinem 16. Geburtstag bekommt. Gerade also 16 Jahre alt geworden und schon steht der Arc um seinen Tod an.

Artwork
Beim Artwork verhält es sich wieder ähnlich wie bei der Story. Nett, aber man sehnt sich schon Mark Bagley herbei, der ja dann auch beim folgenden Arc übernehmen wird. Das Cover finde ich ganz ok. Hier sieht man schon, was auf Spidey im nächsten Arc zukommt.

Fazit
Ein nettes Heft, das allerdings nur wenig Höhepunkte hat. Man muss es nicht unbedingt gelesen haben. Es bekommt von mir zwei Sterne.

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Künstler
Brian Michael Bendis (Autor), Chris Samnee (Zeichner & Tuscher), Justin Ponsor (Farben), Olivier Coipel, Mark Morales, Sara Pichelli, Laura Martin, Chris Samnee (Cover)

Bewertung

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