Comic-Klassiker der Woche #78: Superman – The Man of Steel #63, Dezember 1996, DC Comics

Hallo Leute,

Superman – The Man of Steel #63 enthält den dritten und letzten Teil des Arcs der sich mit Lois und Clarks turbulenten Flitterwochen beschäftigt.

Storytitel: Fireworks

Inhalt
Nach seinem misslungenen Fluchtversuch wird Clark von seinem Entführer Rajiv auf eine Insel gebracht. Durch einen Informanten bringt Rajiv Lois auf Clarks Spur. Er will sie auf die Insel locken. Wie nun herauskommt, ist Rajiv aber nicht an Lois selber interessiert, sondern an einem Computerprogramm, dass sich in dem Besitz der Reporterin befindet. Mit diesem Programm kann man beliebig viele Flugzeuge vom Himmel holen. Es wäre also für Terroristen sehr wertvoll. Das Programm ist im Griff eines Messers versteckt, dass Lois mit sich führt. Allerdings weiss sie nichts von diesem Programm. Lois landet nun auf dieser Insel und schlägt sich zu Clark durch. Doch kaum hat sie ihn befreit geraten nun beide schnell wieder in Rajiv’s Gefangenschaft.

Story
Die Heldin des Heftes ist diesmal Lois. Während Clark durch das Fehlen seiner Superkräfte hier wirklich hilflos ist, hängt alles von seiner Frau ab. Und diese schlägt sich hier in der Rolle der Retterin sehr gut. Es macht wirklich Spass zu sehen, wie sich Lois in Rambo-Manier zu ihrem Clark durchschlägt. Sie mimt hier wirklich den heldenhaften Macho. Lois in dieser Rolle zu sehen ist zwar ungewohnt, macht hier aber unheimlich viel Fun. Allerdings funktioniert das auch nur für diese Story hier. Dauerhaft möchte ich sie in dieser Rolle dann nicht sehen.

Artwork
Zeichner John Bogdanoves Arbeit liegt vom Niveau her irgendwo zwischen den Arbeiten von Immonen im ersten Teil des Arcs und Grummetts im zweiten Teil. Während ich von Immonens Bildern ja entäuscht war, haben mir die Zeichnungen von Grummett ganz gut gefallen. Hier findet man sowohl gute als auch schlechte Panels. Während Lois und Superman Bogdanove zum Beispiel ganz gut gelungen sind, wirken Rajiv und viele seine Leute eher nicht so doll. Bei den Action-Szenen wechseln sich richtig gute und dann wieder schlechte Bilder ebenfalls ab.

Fazit
Obwohl das Artwork recht wechselhaft ist, hat mich die Story so gut unterhalten, dass ich für dieses Heft drei Sterne vergebe.

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Künstler
Louise Simonson (Autor), Jon Bogdanove (Zeichner), Dennis Janke (Tuscher), Glenn Whitmore (Farben), Jon Bogdanove (Cover)

Bewertung

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