Review #179: Batman – The Return of Bruce Wayne #4, Juli 2010, DC Comics

Hallo Leute,

nachdem die ersten drei Ausgaben von dieser Mini-Serie um die Rückkehr von Bruce Wayne nicht gerade der Knaller waren, war ich bei diesem Heft hier wieder guter Dinge das es besser wird. Denn immerhin ist hier Jonah Hex mit von der Partie. Und der ist ja meist ein Garant für gute Stories. Doch reicht ein Jonah Hex um der Serie den entscheidenden Kick zu geben?

Storytitel: The Return of Bruce Wayne Part four – Dark Night, Dark Rider

Inhalt
Die beiden Gangster Chuck und Lucky überfallen eine Ranch. Sie haben es auf eine kleine Kiste mit einem Bat-Symbol abgesehen. Während sie den Vater erhängen und den Sohn erschiessen nehmen sie die Tochter als Geisel, damit diese ihnen hilft später die Kiste zu öffnen. Zurück in der Stadt Gotham City liefern sie das Mädchen und die Kiste bei ihrem Auftraggeber Monsieur Savage ab. Wenig später taucht Bruce als maskierter Cowboy in der Stadt auf um sich die Kiste zu holen. Monsieur Savage engagiert Kopfgeldjäger Jonah Hex um ihn und die Kiste vor Bruce zu beschützen.

Story
Das Heft bietet eine solide Western-Story mehr aber auch nicht. Jonhah Hex kommt hier leider nicht ganz so cool rüber, wie in seiner eigenen Serie. Auch seine Duelle mit Bruce sind nicht so stark wie ich es mir erhofft habe. Ich weiss auch nicht so genau auf was Autor Grant Morrison mit dieser Serie hinaus will. Wobei das ja nichts Außergewöhnliches ist bei Morrison. Zwar sind seine Stories oft genial, aber leider genauso oft auch sehr verwirrend und kompliziert. Hier trifft mal wieder eher das Zweite zu.

Artwork
Die Szenen auf der Ranch am Anfang des Heftes sind in sehr kräftigen warmen Farben gestaltet. Später geht es dann wieder düsterer zu, wie es auch bisher in dieser Serie der Fall war. Die zweite Variante gefällt mir persönlich besser, weil die dunkleren Farben besser zu Batman passen, als die hellen am Anfang. Einige Bilder hier sind sehr gelungen. Zum Beispiel gefällt mir das erste Auftretten von Bruce als maskierter Cowboy recht gut. Doch viele Panels sind auch weniger gelungen. Oft passen die Gesichtsausdrücke nicht richtig, oder ganze Szenen wirken deplaziert. Auch Jonah Hex ist hier Zeichner Georges Jeanty nicht wirklich gelungen. Er sieht bei weitem nicht so cool aus wie sonst.

Fazit
Das Heft kann ganz gut unterhalten, hat aber auch viele Schwächen. Ich vergebe 2 Sterne.

Schaut euch auch auch das Review zu diesem Heft auf dem kaozblog an.

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Künstler
Grant Morrison (Autor), Georges Jeanty (Zeichner), Walden Wong (Tuscher), Tony Avina (Farben), Andy Kubert & Cameron Stewart (Cover)

Bewertung

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