Review #167: Supergirl #54 (Vol.5), Juli 2010, DC Comics

Hallo Leute,

nachdem eine Bizarro-Supergirl im letzten Heft in Metropolis ankam trifft hier nun auch Supergirl auf ihre bizzare Doppelgängerin.

Storytitel: Looking Glass

Inhalt
Die Story beginnt damit, das Jimmy Olson einen Jungen vor einem explodierenden Bus rettet. Zurück an der Unglückstelle schafft er es noch ein Photo von Bizarro-Girl zu machen und dieses an den Daily Planet zu schicken, bevor Supergirls Gegenstück ihn entführt. Sie bringt ihn in ihr Versteck in der Kanalisation unterhalb der Stadt, wo sie auch schon Dr. Light und einige andere Personen gefangen hält. Das bringt Supergirl dann auch dazu sich wieder ihr Kostüm überzustreifen (im letzten Heft spielte sie ja mit dem Gedanken ihre Superheldenkarriere zu beenden). Sie kann Bizarro-Girls Versteck ausfindig machen und es kommt zu einem erbitterten Kampf der beiden Girls. Dieser endet nicht gut für Supergirl. Bizarro-Girl lässt die Maid of Steel mit ihrem Blick zu Stein erstarren.

Story
Die Geschichte nimmt hier mächtig an Fahrt auf und ist viel actionreicher als im letzten Heft. Ich habe ja schon beim Review zum ersten Auftritt von Bizarro-Girl erwähnt, dass ich diese Figur eigentlich für überflüssig halte und ein Bizarro im DC-Universum meiner Meinung nach völlig ausreicht. Der Meinung bin ich immer noch. Dennoch finde ich Bizarro-Girl hier nicht so schlecht. Mir gefällt wie sie Supergirl hier mächtig zusetzt. Außerdem wollte ich nach dem ersten Lesen des Heftes sehen wie es weitergeht mit ihr. Und was wird aus Supergirl? Sie ist zu Stein erstarrt. Wie will sie sich aus dieser Lage befreien? Autor Sterling Gates schreibt diesen Arc hier spannend weiter, so dass man sich schon auf das nächste Heft freut (habe mir die nächsten Ausgaben auch geholt). Ungewohnt kommt Jimmy Olson hier rüber. So cool habe ich diesen noch nie erlebt. Ich weiss nicht so recht ob das zu diesem Charakter passt, aber zumindestens gefällt es mir.

Artwork
Zeichner Jamal Igle liefert auch hier wieder eine gute Arbeit ab. Es sind wieder viele gute Panels dabei, bei denen es wirklich Spass macht, sich diese immer wieder anzuschauen. Igle trifft einfach den Ton der Geschichte mit seinen Bildern gut.

Ein Review zu Supergirl #53 – #55 findet ihr auch auf Holzauges Lounge.

Fazit
Eine weitere sehr gute Ausgabe dieser Serie, die ich nur jedem empfehlen kann. Dafür gibt es von mir 3 Sterne.

Künstler
Sterling Gates (Autor) Jamal Igle (Zeichner), Jon Sibal (Tuscher), Jamie Grant (Farben), Shane Davis (Cover)

Bewertung

2 Responses to Review #167: Supergirl #54 (Vol.5), Juli 2010, DC Comics

  1. Lorenz sagt:

    Endlich wird die Qualität dieser Serie auch von anderen Leuten anerkannt. Sonst gibts immer böse Worte, dass ich mich in Schwärmereien vergesse.

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  2. Crayton sagt:

    Na von mir gibts dann keine bösen Worte, weil du einfach absolut Recht hast mit deiner Meinung zu dieser Serie. Supergirl war schon immer meine Favoriten von den DC Damen.

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