Review #142: Superman – War of the Supermen #2, Mai 2010, DC Comics

Bei diesem Heft hat mich vor allem interessiert wie es mit Supergirl hier weitergeht. Wird sie sich gegen die Erde und damit auch gegen Superman stellen?

Storytitel: War of the Supermen Part 2 – The Battle for Mars

Inhalt
Lois Lane, die mittlerweile durch Jimmy Olsen über die wahren Pläne ihres Vater General Lane unterrichtet wurde, setzt auch Perry White darüber in Kenntnis. Dabei wird sie dann von ihrer Schwester Lucy, die ja seit einiger Zeit als Superwoman ihrem Vater treu ergeben ist, aus dem Daily Planet Gebäude entführt. Während Superman in der Zwischenzeit seine wütende Cousine beruhigt und davon überzeugt mit ihm zusammen die Erde zu beschützen und diesen Krieg zu beenden, greifen Zods Männer den Mars an. Hier befindet sich eine Erdbasis zur Verteidigung der Erde. Als Superman und Supergirl sich in diese Schlacht um den Mars einmischen, gelingt General Lane der nächste Schachzug. Mit Hilfe seines Verbündeten Lex Luthor gelingt es ihm, die Sonne in eine rote Sonne zu verwandeln. Diese nimmt den Kryptoniern ihre Kräfte und bedroht ihr Leben. Betroffen davon sind auch Superman und Supergirl.

Story
Von diesem Heft bin ich wirklich enttäuscht. Hier gefallen mir einige Dinge nicht. Als aller erstes ist hier die Sache mit Supergirl zu nennen. Gegen Ende von Teil 1 schien es ja so, als ob sie sich gegen die Erde wendet, was ich auch gut hätte nachvollziehen können. Immerhin ist General Lane für den Tod ihrer Mutter und den Untergang von New Krypton verantwortlich. Sie kämpft zwar hier auch mit Superman und ist entschlossen den General für seine Tat zu bestrafen, doch bringt sie hier der Mann aus Stahl viel zu schnell wieder dazu, doch mit ihm zu versuchen diesen Krieg gegen die Erde zu beenden. Dabei hätte mir eine Supergirl, die auf der Seite von Zod kämpft ziemlich gut gefallen und das wäre dann auch sicher spannend geworden. Auch nicht so toll fand ich hier die Darstellung von Lois und Lucy Lanes Vater. Seine Beschreibung als Bösewicht wird hier doch arg übertrieben. Auch dass Ende mit der Umwandlung der Sonne in eine rote Sonne fand ich übertrieben. Ich meine hier ist doch direkt klar, dass dies nicht das Ende der Kryptonier sein kann. Denn sonst würden ja auch Superman und Supergirl hier den Tod finden. Lucy Lane als Superwoman finde ich eh überflüssig. Nein liebe Autoren, dieser Teil ist sicher kein Glanzstück.

Artwork
Das Positive bei diesem Heft sind sicherlich die Bilder. Denn Eduardo Pansicas Stil sieht deutlich cooler aus, als die Bilder von Jamal Igle im ersten Teil. Besonders die Weltraumszenen wirken hier richtig gut. Auch der Kampf zwischen Supergirl und Superman hat mir optisch sehr gut gefallen. Das Cover von Eddy Barrows sieht zwar auch sehr cool aus, vermittelt aber den falschen Eindruck, dass sich Supergirl hier wirklich dauerhaft gegen Superman und die Erde stellt.

Fazit
Das Heft bekommt von mir zwei Sterne, was es fast ausschließlich dem guten Artwork zu verdanken hat.

Künstler
James Robinson & Sterling Gates (Autoren), Eduardo Pansica (Zeichner), Wayne Faucher (Tuscher), Blond (Farben), Eddy Barrows, J.P. Mayer & Rod Reis (alle Cover)

Bewertung

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