Review #141: Superman – War of the Supermen #1, Mai 2010, DC Comics

Nach dem Prolog in der Nummer 0 geht es hier nun richtig los mit dem Krieg der Supermänner.

Storytitel: War of the Supermen Part 1 – The Battle for New Krypton

Inhalt
Zods Armee macht sich auf den Weg zur Erde. Doch bevor der Krieg richtig beginnt holt die Erde bereits zum Erstschlag aus, der den erwarteten Verlauf der Schlacht zu ihren Gunsten verändern könnte. Denn während Alura Reactron, einen von General Lanes Leuten verhört und dabei foltert, kommt heraus, dass dieser ein „Geschenk“ von der Erde, wie er es nennt, mitgebracht hat. In ihm befindet sich nämlich eine Bombe, die dann auch explodiert. Dabei wird der gesamte Planet New Krypton zerstört. Nur Supergirl überlebt diese Katastrophe, da ihre Mutter sie vorher in eine Kammer sperrte, die sie vor der Explosion schützte.

Story
Wow, „War of the Supermen“ beginnt hier wirklich rasant. Durch die Zerstörung von New Krypton ist General Lane ein überraschender Schlag gegen Zod gelungen. Dennoch ist die Erde weiterhin in Gefahr. Denn obwohl durch den Untergang ihres Planeten viele Kryptonier ihr Leben verloren, steht im Weltraum immer noch Zods Armee bereit. Jede Menge Kryptonier mit Supermans Kräften sind nun entschlossener den je, die Erde zu vernichten. Besonders gut hat mir in diesem Heft Supergirl gefallen. Bei der Konfrontation mit ihrer Mutter Alura, mit der sie wegen deren Folterung von Reactron aneinander gerät, kommt sie ziemlich cool rüber. Gespannt bin ich auch auf ihre weitere Rolle in diesem Krieg. Denn nach einem kurzen Moment der Trauer in Supermans Armen, wird ihr klar, dass mit General Lane ja ein Mensch für den Tod ihrer Mutter und vieler ihrer Landsleute verantwortlich ist. Sie wirkt am Ende des Heftes ziemlich wütend und entschlossen. Wird auch sie zum Feind der Erde?

Artwork
Zeichner Jamal Igle zeichnet hier viele coole Bilder. Besonders seine Darstellungen von Alura und Supergirl haben mir gut gefallen. Anders sieht es allerdings aus wenn er Superman zeichnet. Auf einigen Bildern ist er zwar gut getroffen, aber es gibt auch Szenen die sind nicht so doll. Besonders als er am Anfang mit einen Kryptoniern im Weltraum kämpft, wirkt gerade sein Gesicht nicht immer vorteilhaft. Seine Gesichtszüge sehen manchmal schon recht komisch aus.

Fazit
Trotz der leichten Schwächen im Artwork ist dieses Heft ein gelungenes Comic. Besonders die Story bietet einige Überraschungen und bietet gerade durch die Auftritte von Supergirl am Ende einige Spannung für den weiteren Verlauf der Mini. Das ist mir hier drei Sterne wert.

Künstler
James Robinson & Sterling Gates (Autoren), Jamal Igle (Zeichner), Jon Sibal (Tuscher), Blond (Farben), Eddy Barrows, J.P. Mayer & Rod Reis (alle Cover)

Bewertung

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