Review #115: Skaar – Son of Hulk #1, August 2008, Marvel Comics

Guten Tag zusammen,

da ich ja auch ein Fan des Hulks bin, ist es für mich natürlich auch mal interessant ein Comic über seinen Sohn zu lesen. Diese erste Ausgabe von Skaar-Son of Hulk ist ja mittlerweile fast zwei Jahre alt. Für mich ist dieses Comic aber noch relativ neu, da ich es erst vor kurzem von einem Freund bekommen habe. Ich hatte vorher schon einige Reviews über das Heft gelesen, die größtenteils sehr positiv ausgefallen waren. So hatte ich mich mit viel Vorfreude an dieses Heft begeben. Wie mir das erste Heft von Skaar gefallen hat erfahrt ihr nun.

Storytitel: Cradle of Fire

Inhalt
Am Anfang gibt es einen kleinen Rückblick: Der Hulk wurde von den Menschen ins All geschossen und war auf dem Planeten Sakaar gestrandet. Dort besiegte er den roten König und wurde so selbst zum König. Er hat sogar eine Königin namens Caiera, die sogar von ihm schwanger wird. Als Caiera von der Hand seiner Feinde stirbt, kehrt ein wütender Hulk auf die Erde zurück. Hulk weiss nicht, dass sein Sohn überlebt hat. Während Hulk wieder auf der Erde ist, wächst sein Sohn Skaar heran und muss sich auf der gefährlichen Welt Sakaar beweisen.

Story
Diese Geschichte spielt nach den beiden Hulk Story-Arcs Planet Hulk und World War Hulk (nicht verwechseln mit dem aktuellen World War Hulks Arc). In diesem Heft passiert noch nicht so viel. Man bekommt zu sehen wie Skaar aufwächst und allerlei Gefahren (diverse Ungeheuer des Planeten und Barbaren) überstehen muss. Richtig Fahrt nimmt die Story eigentlich erst ab Seite 14 auf, als ein Typ namens Axeman Bone auftaucht. Auf diesen trifft Skaar dann auf der letzten Seite und man ist gespannt wie das weitergeht. Insgesamt gefällt mir die Story recht gut. So finde ich es zum Beispiel sehr gut, dass Autor Greg Pak die Geschichte nicht auf der Erde, sondern eben auf dem fremden Planeten Sakaar angesiedelt hat. Das eröffnet ihm viel mehr Möglichkeiten. So kann er Skaar gegen Insektoiden und andere Monster, sowie Barbaren antreten lassen. Von der Atmosphäre her erinnert das ganze Heft auch an Conan. Man kann sagen das die Story eine sehr gute Mischung aus Conan und Hulk ist.

Artwork
Interessant ist hier, dass die Zeichnungen von Ron Garney nicht getuscht, sondern direkt von Paul Mounts eingefärbt wurden. Das fällt gar nicht so direkt auf, verleiht aber den Zeichnungen einen rohen leicht dreckigen Look. Dieser Look passt sehr gut zu der Welt Sakaar und bringt gut die ganze Stimmung der Story rüber. Insgesamt haben mir die Zeichnungen gut gefallen. Besonders das Auftauchen dieses Axeman Bone, der auf einer Art Drachen reitet, sieht richtig gut aus. Die Bilder verstärken noch meinen Conan-Eindruck, den ich hier habe und würden auch gut zu einem Comic des Barbaren passen.

Fazit
Das Heft hat mir gut gefallen. Auch ohne die erwähnten Hulk Story-Arcs Planet Hulk und World War Hulk zu kennen, findet man sich gut in diesem Heft zurecht. Daher vergebe ich hier 3 Sterne.

Künstler
Greg Pak (Autor), Ron Garney (Zeichner), Paul Mounts (Farben), Ron Garney (Cover)

Bewertung

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