Thementage: ZOMBIES

Review #96: Blackest Night – Batman, 2009, DC Comics

Hallo Leute,

nach der Superman-Mini zu Blackest Night möchte ich nun auch die Batman-Miniserie zu diesem Event reviewen. Wobei dieses Review etwas kürzer werden wird, da ich gesundheitlich angeschlagen bin und mir es im Moment echt schwer fällt, mich ordentlich auf das Review zu konzentrieren.

Storytitel: Who Burns Who Part 1-3

Blackest Night Batman #1, Oktober 2009, (Cover siehe oben)

Story: Who Burns Who Part 1

Inhalt: Über Gotham City fliegt ein Flugzeug, dass die Leichen einiger Bösewichter aus Batmans großer Schurkengalerie geladen hat. Darunter sind zum Beispiel die Leichen von Arnold Wesker dem ersten Ventriloquist, Magpie oder auch KBeast zu finden. Sie alle haben gemeinsam das sie brutal ermordet worden. Durch einen Schwarm schwarzer Ringe werden sie wiederbelebt und zu untoten Black Lanterns. Während dessen erreichen Batman und Robin das Grab von Burce Wayne. Aus diesem hat Black Hand den Schädel von Waynes Leichnam gestohlen. Auch Deadman ist hier schon ab Heft eins mit dabei. Auch die Eltern von Dick Grayson und Tim Drake kommen als Balck Lanterns wieder. Die „schwärzeste Nacht“ hat also auch Batman erreicht.

Blackest Night Batman #2, November 2009, DC Comics

Story: Who Burns Who Part 2

Inhalt: Die nun untoten Schurken aus dem Flugzeug ziehen einen blutigen Pfad durch Gotham City und maschieren Richtung Gothams Polizeihauptquartier. Dort haben sich Jim Gordon und seine Tochter Barbara verschanzt. Unterstützung im Kampf mit den Black Lanterns bekommen sie von Deadman. Auch Batman und Robin machen sich auf den Weg die Gordons zu retten. Auch Tim Drake alias Red Robin trifft mittlerweile ein um seine Freunde zu unterstützen.

Blackest Night Batman #3, Dezember 2009

Story: Who Burns Who Part 3

Inhalt: Unsere Helden müssen zum finalen Kampf antreten. So stellen sie sich nicht nur den „Flying Graysons“ sondern auch Tim´s Vater, der ja nun ebenfalls eine Black Lantern ist. Hilfe bekommen sie noch von Deadman, der mittlerweile den Körper von Jason Blood alias The Demon Etrigan übernommen hat und sich auch in diesen verwandelt. Wie es ausgeht? Lest selbst…:-)

Story: Wenn ich die Story mit der der vorhin besprochenen Superman-Miniserie vergleiche, dann hat mir die hier von Batman sicher besser gefallen. Das lag glaube ich daran, dass hier soviele Personen mitspielen die ich ganz gerne mag. So gibt es hier zum Beispiel ein Wiedersehen mit Deadman. Ihn und seine Fähigkeit andere Körper kurzfristig zu übernehmen habe ich auch früher schon gemocht. Schon lange habe ich keine Story mehr mit ihm gelesen. Auch Dick Grayson in seiner Rolle als Batman gefällt mir von mal zu mal besser. Auch die Black Lanterns hier sind durchaus interessant. Die Eltern von Dick und vor allem der Vater von Tim als untote Gegner. Das ist sicherlich nicht einfach für Batman und Red Robin sich ihnen entgegenzustellen. Wer kämpft schon gern gegen seine Eltern, die man auf so tragische Weise einst verloren hat. Nun sind sie wieder da. Zwar als untote Bösewichter, allerdings würde es trotzdem schwer fallen gegen sie zu kämpfen. Gut gepasst hat hier auch die düstere Stimmung die die „Black Lantern“-Geschichten auszeichnen. Bei wem würde diese Stimmung auch besser passen als bei Batman. Insgesamt hat mich die Geschichte gut unterhalten. Wie gesagt, sie war besser als die Superman-Story.

Zeichnungen: Beim Artwork sieht es hingegen etwas anders aus. Die Bilder haben mir durchaus gefallen. Zeichner Ardian Syaf macht ganz ordentliche Bilder. Aber umgehauen haben die mich nicht. Da fand ich dann wieder das Artwork bei Blackest Night Superman besser. Hier hätte ich mir dann Andy Kubert auch als Zeichner für die Story gewünscht.  Von Kubert, der ja die sehr guten Cover gestaltet hat, bin ich ja eh ein Fan. Ich denke der hätte hier mehr rausgeholt.

Fazit: Wie auch beim Superman Blackest Night Tie-In, vergebe ich auch bei diesem hier 3 Sterne. Hier wiederum war es, anders als bei Superman, die Story die dafür hauptverantwortlich ist.

Künstler: Peter J. Tomasi (Autor), Ardian Syaf (Zeichner), Vicente Cifuentes (Tuscher), Nei Ruffino (Farben), Andy Kubert (Cover)

Bewertung:

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