Review #42: Ultimate Spider-Man #116, (Januar 2008), Marvel Comics

Hallo liebe Leser,

das Heft „Ultimate Spider-Man #116“ beinhaltet den 5. und damit vorletzten Teil des story arc „Death of a Goblin“.

Storytitel: Death of a Goblin Part 5

Inhalt: Während seines Kampfes mit dem Green Goblin stürzte Spider-Man zusammen mit diesem aus dem Fenster eines Hochhauses Richtung Strasse (Heft #115 siehe Review #32). Genau hier setzt dieses Heft wieder ein. Spidey hat seine Netzdüsen aufgebraucht rast dem sicheren Tod entgegen. Kitty Pride springt den beiden hinterher und bekommt Spider-Man gerade noch rechtzeitig zu fassen. Sie „phased“ ihn und sich durch die Strasse in die Kanalisation. Zurück an der Oberfläche finden beide nur ein Chaos vor (jede Menge zerstörte Autos) und müssen feststellen das Green Goblin spurlos verschwunden ist. Die Shield-Soldaten machen sich auf die Suche nach ihm. Auch Spider-Man und Kitty Pride verschwinden vom Tatort. Auf dem Dach eines Hochhauses kommt es zwischen beiden zu einem privaten Gespräch. Spidey entschuldigt sich bei Kitty das ihre Beziehung so zu Ende ging (ich weiss nicht was zwischen den beiden war, ist ja erst mein viertes Heft dieser Serie). Später zu Hause stellt Peter fest, dass ein Van (sieht aus wie aus den 70er mit riesigen gelben Blumen drauf) vor dem Haus parkt. Darin befinden sich Shield-Agenten die ihn überwachen für den Fall das Osborn hier auftaucht. Zurück im Haus ist tatsächlich der Green Goblin, nun wieder als Osborn, da und überrascht Peter. Dieser will sein altes Leben zurück und sieht Peter und sein Dasein als Spider-Man als Beweis dafür das er (Osborn) ein Genie ist (im Ultimativen Universum ist Peter zwar auch durch den Biss einer Spinne zu Spider-Man geworden, allerdings war das hier ein Experiment von Osborn). Im T V sehen beide dann eine Pressekonferenz von Osborns Sohn Harry, der seinen Vater als Monster bezeichnet. Das macht Osborn wütend….

Story: Die Geschichte war nicht ganz so stark wie bei den letzten Heften dieser Serie, allerdings für mich als immer noch unerfahrener „Ultimate Spider-Man“ Leser war sie immer noch ganz gut. Denn ich habe hier wieder einige interessante Dinge erfahren. Sei es das nicht einfache Verhältnis zwischen Kitty und Peter, die ja mal ein Paar waren, oder auch die Verknüpfung zwischen Norman Osborn und Peter. Norman ist ja indirekt für die Entstehung von Spider-man verantwortlich. Dies hilft darüber hinweg, dass die Story manchmal auch nur so vor sich hinplätschert. Etwas albern fand ich auch das der Van der Shield-Agenten rosa-grün mit riesigen Blumen darauf ist. Das ist ja sehr unauffällig 😉 Insgesamt eine immer noch ganz gute Story, die aber auch Schwächen hat. Also 6 Punkte hier von mir.

Zeichnungen: Bei den Zeichnungen ist es ähnlich. Insgesamt gefallen sie mir nach wie vor gut. Allerdings gibt es hier die ein oder anderen Panels die mir nicht so gefallen. Besonders Spider-Mans Kopf ist mir in der ein oder anderen Szene zu groß im Verhältnis zum Körper und auch seine Form gefällt mir nicht immer. Auch hier vergebe ich 6 Punkte.

Fazit: Das Heft ist sicher nicht so stark wie die Vorgänger dieser Serie, allerdings bin ich immer noch ganz zufrieden. Ich bin an dieser Serie weiterhin dran geblieben.

Die Künstler: Autor Brian Michael Bendis, Zeichner Stuart Immonen, Tuscher Wade Grawbadger, Farben Justin Ponsor, Cover Stuart Immonen

Die Bewertung Story 6/10, Zeichnungen 6/10, Gesamt 6/10

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