Review #26: Infinite Crisis #6, (Mai 2006), DC Comics

infinite-crisis6aIn meinem heutigen Review beschäftige ich mich mit dem 6. und damit vorletzten Teil von Infinite Crisis jener Saga, die im Jahr 2006 den Anspruch hatte, dass DC Universum grundlegend zu verändern. Ob und in wie weit dies meiner Meinung nach gelungen ist, werde ich dann erst im Review zu Teil 7 thematisieren.

Storytitel: Infinite Crisis: Touchdown

Inhalt: In diesem Heft gibt es zwei große Handlungsstränge. Zum einen geht Batman zusammen mit Booster Gold, dem neuen Blue Beetle sowie diversen anderen Helden gegen den von ihm geschaffenen und nun außer Kontrolle geratenen Spionage-Satelliten „Brother Eye“ und dessen Killercyborgs „OMACs“ vor. Der zweite Handlungsstrang handelt von dem Angriff von Power Girl und einigen Helden auf Alexander Luthor. Dieser versucht aus den unzähligen Erden die mit dem von ihm wiedererschaffenen Multiversum entstanden sind, eine perfekte Erde zu erschaffen. Während dieser Auseinandersetzung kommt es auch erneut zum Duell zwischen dem aktuellen Superboy (Conner Kent) und dem zurückgekehrten Superboy Prime. Bei ihrem Kampf wird die Maschine (der Turm dessen Hauptbestandteil der tote Anti Monitor ist), mit deren Hilfe Alexander Luthor das Mutiversum zurückholte zerstört. Dabei kommt es zu einer Kettenreaktion, wodurch eine ganz neue Erde entsteht. Superboy (Conner Kent) stirbt am Ende des Heftes beim Kampf mit Superboy Prime.

Die Story in diesem Heft ist mittelmässig. Das Superboy und auch Psycho Pirate (eine für mich nicht so interessante Figur) sterben hat mich nicht besonders beeindruckt. Figuren kommen und gehen, viele kehren zurück manche auch nicht. Ich habe den Charakter Superboy (Conner Kent) gemocht. Ein Klon aus den Genen Superman´s und seines Erzfeindes Lex Luthors, dass hatte viel Potential. Damals wußte ich noch nicht ob diese Figur mal zurückkommt war damals (2006) noch nicht abzusehen. Aber schon beim ersten Lesen dieses Heftes war ich eigentlich ziemlich sicher das er irgendwann zurückkommt. Dafür ist die Figur viel zu interessant. Dieses Jahr (2009) ist er dann auch zurückgekommen. Alles in allem vergebe ich hier 5 Punkte für die Handlung.

Die Zeichnungen sind eigentlich gut. Aber wie schon in den Heften zuvor sind mir hier zum einen zu viele Zeichner am Werk. Die Zahl ist sogar noch im Vergleich zu den vorherigen Teilen angestiegen. Wie auch schon bei einigen anderen Heften dieser Serie erwähnt finde ich viele Bilder auch zu überladen mit Helden und Schurken. Wer auf viele Helden und Schurken in einem Bild  und große Schlachten steht, für den ist das Heft genau das Richtige. Ich finde das nicht so gut und vergebe deßhalb trotz der an sich guten Zeichnungen hier nicht mehr als 5 Punkte.

Fazit: Ein mittelmäßiges Heft das mich nicht vom Hocker reißt.

Die Künstler: Autor Geoff Johns, Zeichner Phil Jimenez, Jerry Ordaway, George Perez, Ivan Reiss, Tusche Andy Lanning, Jerry Ordaway, George Perez, Ivan Reiss, Oclair Albert, Marc Campos, Drew Geraci, Sean Parsons, Norm Rapmund, Art Thibert, Farben Jeromy Cox, Guy Major Rod Reis, Cover Jim Lee

Die Bewertung Story 5/10, Zeichnungen 5/10, Gesamt 5/10

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